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adventlich und weihnachtlich geschmückte Kirchen – und Schlussgedanken vom 30.12.

Familien im Mittelpunkt

Ich glaube, dass die Familie eine der tollsten Ideen Gottes ist. Ich glaube, dass die Familie für die Menschen mehr ist als eine Ess- und Schlafstelle; mehr als der Platz, wo Fernseher und Videorecorder stehen; mehr als der Ort, wo man die Wäsche wechselt; mehr als ein Zweckverband und eine nützliche Gruppe.

Ich glaube, dass die Familie ein Lernort der Liebe ist; eine Schule der Zärtlichkeit; ein Ort des Teilens und Mitteilens; eine Gemeinschaft, in der jeder von jedem lernt; ein Dach, das Schutz gibt; eine Kette, die unbedingt zusammenhält.

Ich glaube, dass die Familie der erste Platz ist, wo man Gott auf die Spur und den Menschen auf die Schliche kommt; ein Ort, wo man Wahrheit suchen, lernen und finden kann; eine Stätte der Erkenntnis und der Sicherheit.

Ich glaube, dass die Familie ein unerschöpflicher Reichtum ist, dort, wo unvollkommene Menschen in Vergebung und Versöhnung neu miteinander aufbrechen und einander Wegbegleiter sind auf dem Weg in das Land der Verheißung.

Ich glaube, dass die Familie Menschen Heimat gibt; sie Geborgenheit finden lässt in gegenseitiger Fürsorge und im Dienst aneinander; in Verantwortung für den anderen; im Einstehen füreinander in guten und schweren Stunden; im Miteinander Mensch werden.

 Ich glaube, dass die Familie eine der tollsten Ideen Gottes ist.

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