header

Mitmachen können Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse, gerne auch erwachsene Begleitpersonen.

Wir freuen uns sehr auf dich Melde dich bitte möglichst bis zum 10. Dezember bei Anja Bachmann Tel. 06024/2523 oder Susanne Grünewald Tel. 06024/5814 an.

Folgende Termine solltest du dir vormerken:

  • Freitag, 3.Januar; 14:30 oder 15:00Uhr ca.1 Stunde Einkleidung, Infos Film zur Aktion…
  • Montag, 6. Januar; 8:25Uhr Treffen im Pfarrheim vor dem Gottesdienst mit Aussendung der Sternsinger.
  • Ca. 14:30Uhr Kleiderabgabe, gemeinsamen Essen und Spielen im Pfarrheim. Ende ist um 16:00Uhr.

Die Sternsinger kommen!“ heißt es dann am 6. Januar nach dem Gottesdienst um 9:00Uhr, ab ca. 10:00Uhr bis ca. 14:30Uhr in Krombach. Die Hälfte der Spenden in Krombach geht wie immer an Sr. Katharina nach Zimbabwe für die Unterstützung bedürftiger Menschen in Bondolfi.

Wichtig zu wissen:

  • Die Sternsinger werden von uns angehalten kein Geld für sich anzunehmen. Es ist eine wundervolle Erfahrung ehrenamtlich etwas Gutes zu tun und diese Erfahrung wird geschmälert, wenn ich dafür Geld bekomme. Ein kleines Dankeschön - für alle das Gleiche - erwartet die Sternsinger am Spielenachmittag im Pfarrheim. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen, indem Sie Geld ausschließlich in die Sammelbüchse geben. Die Sternsinger sind sehr glücklich wenn Sie ihnen statt Geld Wertschätzung, Lob, gerne auch Süßigkeiten, sowie offene Türen und Herzen entgegenbringen.
  • Sollten die Sternsinger gerade Ihr Haus nicht besucht haben, tut uns das sehr leid. Bitte nicht ärgern. Das ist keine böse Absicht. Bitte einfach bis 14:00Uhr anrufen bei Anja Bachmann Tel. 015751238325 Dann kommt noch mal eine Gruppe zu ihnen!!
  • Außerdem steht in der Kirche vor dem Marienaltar wieder ein Körbchen mit dem Segensspruch und eine Spendendose!! Auch für alle die an diesem Tag nicht anzutreffen waren.

Herzlichen Dank für alle offenen Türen und Herzen!!!

DANKE

 

Helfen und Engagement sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Darum möchten wir uns zum Jahresende noch einmal bei all jenen bedanken, die sich das Jahr über in vielfältiger Weise für unsere Pfarrgemeinde engagieren. Wir sagen von Herzen Vergelt's Gott. Es ist schön, wenn Gemeinschaft auch durch gegenseitige Hilfe entsteht.

Einige dieser Helfer wurden im Gottesdienst für ihren Dienst von Pfarrer Abbé Matthieu gesegnet. Die neuen (alten) Ministranten (Bernhard Behl, Helmut Reifenberger, Burkhard Sauer, Wolfgang Kuzay, August Jung und Bernhard Krebs) die sich bereit erklärt haben einzuspringen, wenn unsere Minis verhindert sind. Vielen Dank dafür und nochmal einen besonderen Dank an unsere Gabi Reifenberger, die die Kirche immer so schön mit Blumen schmückt.

Wir suchen Sternsinger für Westerngrund, die am 6. Januar durch unseren Ort gehen und den Menschen den Segen für ihre Häuser bringen und Spenden für die Kinder in der Welt sammeln.

Ansprechpartnerinnen sind

Tamara Neff 0151-46178526 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Birgit Schmid 0160-96873879

Bitte meldet euch bis 23.12. an. Das Vortreffen mit der Gewänderprobe und vielen tollen Infos zur Aktion und dem Kronenbasteln ist eine Woche später Montag, 30.12. ab 15:30 Uhr.

 

Mit ihrem Motto machen die Sternsinger darauf aufmerksam, wie wichtig Frieden gerade für Kinder und Jugendliche überall auf der Welt ist. Bei Kriegen und Konflikten sind es vor allem die Jüngsten, die unter den Auswirkungen besonders leiden. Die Sternsinger wollen zeigen, dass jeder zu einem friedlichen Miteinander in seinem Umfeld beitragen kann. Ein respektvoller und unvoreingenommener Umgang miteinander macht auch eine Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen möglich.

Durch ihr Engagement werden die kleinen und großen Könige zu einem Segen für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt. Neben dieser gelebten Solidarität tragen die Sternsinger den christlichen Segen für das neue Jahr in die Wohnungen und Häuser der Menschen.

Gemeinsam mit ihren Begleitern bereiten sich auch die Sternsinger aus unserer Pfarreiengemeinschaft in den einzelnen Ortenauf ihre Aufgabe vor. Sie kennen die Nöte und Probleme von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Einsatz für die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten.

Wir freuen uns, dass unsere 152 Sternsinger, unterstützt von 32 Begleitern im letzten Jahr in unserer Pfarreiengemeinschaft 10.866,53 € für soziale Projekte gesammelt haben und hoffen bei dieser Aktion wieder auf ein so gutes Spendenergebnis.

Damit wir die Sternsingeraktion wieder so gut durchführen können benötigen wir viele Kinder und Jugendliche, die sich aufmachen, um den Segen von Haus zu Haus zu tragen und so für die Kinder im Libanon und Weltweit Spenden zu sammeln.

Informationen zu den Ansprechpartnern in unseren Orten finden Sie auf den jeweiligen Ortsseiten.

 

Funkelnde Kronen, königliche Gewänder: das sind die Sternsinger! Sie ziehen von Haus zu Haus, segnen die Häuser und bitten die Menschen um eine Spende für arme Kinder. Bald beginnt auch wieder bei uns in Schneppenbach die Sternsingeraktion.

Gehst Du mit? Möchtest du dabei sein, wenn Sternsingergruppen in ganz Deutschland den Menschen den Segen bringen? Möchtest Du mithelfen, dass es Kindern in Not überall auf unserer Erde besser geht?

Dann trage Dich entweder in die ausliegenden Listen in der Kirche ein oder melde Dich bei

Christina Schmitt (Tel: 06024 – 5757).

Zur Vorbereitung treffen wir uns am Donnerstag, den 2. Januar 2020 um 16.00 Uhr im Jugendraum im Pfarrheim.

Unterschriftenaktion“

884 Unterschriften für die Gleichstellung von Frauen in der römisch-katholischen Kirche und den gleichberechtigten Zugang zu Diensten und Ämtern wurden bis zum Abschluss der Aktionswoche Ende September in der Pfarreiengemeinschaft Mittlerer Kahlgrund gesammelt - beim Familientag in Mömbris, nach den Sonntagsgottesdiensten in allen Orten und an einem Samstagvormittag. Ganz schön viele Unterschriften!

Dabei fiel auf:

- Männer und Frauen waren gleichermaßen ansprechbar. Die Gleichstellung ist kein „Frauenthema“, sondern ein „Kirchenthema“, an dem sich die Glaubwürdigkeit der Kirche für Männer wie für Frauen zeigt.

- Einige haben nicht unterschrieben, weil sie keine Hoffnung mehr haben, dass die Kirche noch in der Lage ist, sich weiterzuentwickeln. Traurig!

- Einige haben nicht unterschrieben, weil sie sich nicht als der Kirche zugehörig fühlen und sich nicht dafür interessieren.

- Natürlich gab es auch einige - tatsächlich insgesamt wenige, die an der jetzigen Praxis festhalten wollen und eine Gleichstellung von Frauen ablehnen. Dabei handelte es sich vor allem um ältere Frauen (!).

- Grundsätzlich ist das auch kein Generationenthema: Es gab sehr viel Unterstützung und gute Worte gerade auch von älteren Menschen.

Die ersten Christinnen: Frauen im Neuen Testament“

Viele interessierte Frauen und Männer lauschten am letzten Septemberdonnerstag konzentriert Dr. Agnes Rosenhauer, Exegetin und Bildungsreferentin in Schmerlenbach. Sie nahm die Zuhörer*innen mit auf eine sehr aufschlussreiche Spurensuche durch die Schriften des Neuen Testamentes.

Sie zeigte uns die biblisch festgehaltene Gruppe der Anhänger und Anhängerinnen Jesu: Männer und Frauen zogen gemeinsam mit Jesus durch das Land. Von einigen Frauen heißt es: „Sie dienten mit ihren Gütern“, finanzierten also die Jesusbewegung.

In allen synoptischen Evangelien finden sich Namenslisten von Frauen, die Jesus folgten. Sie blieben standhaft in seiner Nähe bei der Kreuzigung und waren die ersten Zeugen seiner Auferstehung. Besonders herausgehoben ist Maria, die nicht über familiäre Beziehungen definiert wird, sondern durch ihren Herkunftsort: aus Magdala.

Frau Dr. Rosenhauer ging auf die Rolle der Frauen in der Missions- strategie und Praxis des Paulus ein, dessen Briefe die ältesten Schriften des Neuen Testamentes sind und in denen zahlreiche Frauen namentlich genannt werden. Sie hatten tragende, wahrscheinlich leitende Rollen bei der Gründung und im Leben der jungen christlichen Gemeinden. Paulus bezeichnete Junia und Priszilla als Apostelinnen und Phöbe war Diakonin in Kenchräa.

Im Markusevangelium können wir die paarweise Berufung von Eheleuten nachlesen.

Und in der Apostelgeschichte ist die gemeinsame Missionsarbeit von Ehepaaren in den frühchristlichen Gemeinden ausdrücklich festgehalten (wie auch in den Paulusbriefen).

Die Purpurhändlerin Lydia aus Thiatyra ist die erste europäische Christin, die sich mit „ihrem ganzen Haus“ der neuen christlichen Bewegung anschloss.

Im Übrigen: Der Ausschluss bestimmter Tätigkeiten von Frauen in den (in nachpaulinischen Textpassagen eingefügt) bekräftigt, dass diese ursprünglich in den jungen Gemeinden üblich war.

Dass in unserer Kirche die geistliche und auch rechtliche Leitung der Gemeinde, sowie ihre Vertretung nach außen ausschließlich Männern vorbehalten ist und Frauen nicht (mehr) zum geistlichen Amt zugelassen werden, hat also keine handfesten biblischen Gründe.

Wie geht es weiter?

Unterschriftenlisten liegen noch bis Weihnachten in den Pfarrbüros aus. Dann werden diese an die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands geschickt. Vertreterinnen werden diese der Deutschen Bischofskonferenz übergeben.

Die Fahne mit dem purpurfarbenen Kreuz soll wehen

Um das Anliegen weiter im Bewusstsein zu halten und deutlich zu machen, dass viele sich nicht mit der jetzigen Situation abfinden wollen, wird im Pfarrgemeinderat beantragt, dass im kommenden Kirchenjahr bei Festen von Kirchenlehrerinnen und anderen Frauen, die eine besondere Verantwortung getragen haben, die Fahne mit dem purpurfarbenen Kreuz an der Kirche St. Cyriakus in Mömbris weht.

 

Gottesdienste vor der Kirche

 

Frauen, die die Aktionswoche in der Pfarreiengemeinschaft mit vorbereitet haben, engagieren sich weiter:

„Um die Präsenz und Stärke der Frauen zu demonstrieren wollen wir nach dem Vorbild der Schweiz am 22. jeden Monats eine Wortgottesfeier „Draußen“ - vor der Kirchentür halten. Der 22.7. - der Beginn dieser Aktion in der Schweiz - ist der Gedenktag der 1. Apostelin Maria Magdalena.

Der nächste Termin ist am

  1. November um 18 Uhr und findet in Gunzenbach am Fuß der Treppe zur Kirche statt.

Kommen Sie und bringen Sie viele Frauen mit!“

Pastoralreferentin Stefanie Krömker, Erika Ullrich, Monika Hornung

2019 Sternsinger gesucht

Für diejenigen die es noch nicht genutzt haben.

Es besteht jetzt die Möglichkeit Nachrichten und Termine nach Pfarreiengemeinschaft oder nach Ortschaften zu filtern und die Termine in Ihren Kalender zu importieren.

Unter Aktuelles /Nachrichten oder Termine können Sie jetzt eine Kategorie (Z.B Pfarreiengemeinschaft) anklicken.

2019 Kategorien

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie sehen jetzt die Nachrichtenübersicht mit allen Artikeln für die ganze Pfarreingemeinschaft oder den ausgewählten Ort.

Kategorie Uebersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filteransicht bei Veranstaltungen:

Kategorie Veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie die gefilterten Termine in Ihren Kalender importieren wollen, klicken Sie bitte auf das Kalendersymbol.

2019 Kalendereintrag

Im Januar 2019 hat Frau Christine Ries bei der Caritas Schöllkrippen ihre Stelle angetreten. Ihre Aufgabe ist die Koordination des Ehrenamtes in der Nachbarschaftshilfe ‚MenschenFüreinanander‘ im oberen Kahlgrund. Hier erzählt Sie von ersten Erfahrungen und gibt uns einen Einblick, wie die Nachbarschaftshilfe aufgestellt ist.

Frau Ries, wie ist die aktuelle Situation der Nachbarschaftshilfe?

In etlichen Orten bestehen bereits seit Jahren Nachbarschafthilfen (NBH) zu denen ein Stamm von fünfzehn Ehrenamtlichen gehört. Einige davon sind aktiv im Dienst, andere passiv. Seitdem hat sich fast monatlich eine neue Person gemeldet, so dass es im Juli 2019 fast zwanzig Engagierte waren. Zu meinem Zuständigkeitsbereich gehören Blankenbach, Sommerkahl, Schöllkrippen, Kleinkahl, Westerngrund, Geiselbach und Krombach.

Was sind klassische Aufgaben der Nachbarschaftshilfe (NBH) und was hat sich in den letzten Jahren verändert?

Wer sich in der NBH engagiert, begleitet Menschen bei Spaziergängen, Besorgungen, Arztbesuchen und Behördengängen oder leistet einfach so Gesellschaft. Auch die stundenweise Entlastung von pflegenden Angehörigen gehört dazu – es wird aber keine pflegerische Tätigkeit geleistet. Das Engagement umfasst etwa zwei bis drei Stunden die Woche, je nach Nachfrage. In manchen Wochen fällt auch nichts an. An Veränderungen bemerken wir in den letzten Jahren vermehrt Anfragen von Familien, Alleinerziehenden und vom Jugendamt, wo z.B. eine erkrankte Mutter kurzfristig Unterstützung bei der Betreuung ihrer Kinder braucht. Auch alleinstehende Menschen, die vorübergehend erkrankt sind und keine Bekannten im Umfeld haben, brauchen Hilfe bei der Versorgung mit Lebensmitteln und bei der Begleitung zum Arzt.

Welche Richtlinien bzw. Vereinbarungen gibt es für das Ehrenamt?

Unsere Ehrenamtlichen führen keine pflegerischen Tätigkeiten aus. Sie haben außerdem Schweige-pflicht. Wer in der NBH tätig sein will, muss ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis abgeben.

Alle, die zum Kreis der Ehrenamtlichen gehören sind mir durch persönliche Kontaktpflege bekannt.

Wie entsteht der Kontakt zur Nachbarschaftshilfe?

Sie können bei mir anfragen, ob die Unterstützung, die Sie brauchen möglich ist. Aktuell haben wir Kapazitäten frei. Trauen Sie sich anzurufen!

Auch wenn sie sich ehrenamtlich engagieren möchten, können Sie sich bei mir melden. Meine Kontaktdaten sind:

Christine Ries: 0157/74 69 95 15 oder die Telefonnummer der Sozialstation: 06024/63 33 83

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bürozeit: Fr 14-16 Uhr - im neu eröffneten Pflege- und Betreuungsstützpunkt der Sozialstation St. Hildegard, Am Sackhaus 1, 63825 Schöllkrippen

 

Am Sonntag, den 24. November 2019 findet der Adventsbasar unserer Pfarrgemeinde „Herz Mariä“ statt. Wie auch in den vergangenen Jahren wollen wir wieder selbst hergestellte Bastelarbeiten, Strickwaren, Plätzchen, Marmeladen, Christstollen und weitere weihnachtliche Geschenke anbieten. Hierzu brauchen wir kreative Unterstützung und Spenden aus unserer Gemeinde.

Alle, die unseren Adventsbasar mit Gebasteltem, Selbstgemachtem oder weitere Ideen bereichern können, bitten wir sehr herzlich um Unterstützung. Die Sachen können im Vorfeld bei Christina Schmitt (Goethestr. 1a, Schneppenbach, Tel. 06024/5757) abgegeben werden.

 

 

 

Am letzten Freitag vor den Sommerferien trafen sich die Schneppenbacher Minis zu einem fröhlichen Abend mit Übernachtung im Pfarrheim. Nach einem großen Hallo ging es erst einmal daran, das Nachtlager aufzuschlagen (das beim ein oder anderen recht groß ausfiel....). Danach ging es auf große Schnitzeljagd die extra von Emma vorbereitet wurde. 
Das ganze herumtoben verursacht natürlich einen riesen Hunger. Deshalb: ab an den Grill und Sturm auf die Würstchen. 
Nachdem alle gesättigt waren, wurden noch ein paar Runden Black Stories und die Werwölfe vom Düsterwald gespielt. 
Als krönenden Abschluss durfte natürlich ein guter Film, in diesem Fall „Ich - Einfach unverbesserlich 3“ nicht fehlen. 
Nach einer kurzen Nacht gab es noch ein gemeinsames Frühstück. 
Bei dieser Gelegenheit konnte auch gleich der neue Schallschutz im Jugendraum und die neue Couch getestet werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Familie und Firma Schmidtmeier für die großzügige Spende.

Für die Minis: Franziska Pfaff

 

 

Wie Sie wissen, stehen bei uns personelle Veränderungen an.

Pfarrer Eirich wird sich für das Amt des Bundespräses der KAB bewerben. Die Wahl für dieses Amt steht Mitte November an. Für uns gibt es eine Übergangsphase ab September bis Ende Dezember 2019. In dieser Zeit wird Pfarrer Eirich nur noch unregelmäßig da sein, da er sich einer Reihe von KAB-Diözesanvorständen vorstellen muss. Ab 1.1.2020 werden unsere Pfarreiengemeinschaften vakant (ohne leitenden Pfarrer) sein und es wird ein Pfarradministrator eingesetzt werden.

Pastoralreferent Johannes Dürig tritt zum 1.9.2019 eine Stelle bei der Katholischen Jugendarbeit (kja) in Aschaffenburg an. Seine Stelle in unserer Doppel-PG ist bereits zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Die Mitglieder des Seelsorgeteams haben sich auf einem Klausurtag darüber Gedanken gemacht, wie wir am besten angesichts der Aufgaben und der knappen Ressourcen vorgehen. Im Juli haben wir diese Planungen mit den Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte, der Kirchenver- waltungen, sowie unseren Gottesdienstbeauftragten und Mesnern besprochen. Hier sind die wesentlichen Ergebnisse:

Wir bleiben ein Seelsorgeteam für beide Pfarreiengemeinschaften.

Daher gehen wir bestimmte Aufgaben in beiden Pfarreiengemeinschaften alle gemeinsam an. Dazu gehören zum Beispiel der Dienst am Seelsorgehandy und der Beerdigungsdienst. Wichtig ist auch, dass die Pfarrbüros sich vertreten, wenn eines nicht besetzt ist.

Wir halten am Prinzip der Ortszuständigkeiten fest. Für jeden Ort gibt es einen festen Ansprechpartner, der sich um alle Gruppen, Gremien und den Kontakt mit Vereinen und Institutionen kümmert. Ab September gilt folgende Zuständigkeit:

Dörnsteinbach: PR Katja Roth

Geiselbach: PA Lukas Greubel (neu)

Krombach: PR Katja Roth

Schneppenbach: PR Katja Roth

Westerngrund: Abbé Matthieu & PA Greubel.

Angesichts der teilweise mehrfachen Ortszuständigkeit sind die SeelsorgerInnen darauf angewiesen, dass sie Hinweise von Engagierten in den Orten bekommen, wo es Bedarf nach Handeln des Seelsorgeteams oder Probleme gibt. Dann engagieren sie sich gerne.

Besonderheiten in Bezug auf Gottesdienste und Sakramente:

Werktagsgottesdienste:

Bleiben wie bisher alle vier Wochen in jedem Kirchort.

Sonntagsgottesdienste September - Dezember:

Wenn Pfarrer Eirich am Sonntag nicht da sein kann, bemühen wir uns um Unterstützung durch andere Geistliche. Weiterhin soll es in jedem Kirchort eine Sonntagsliturgie geben. Dabei sind die Gemeinden auf den Dienst der Gottesdienstbeauftragten angewiesen, für deren Engagment wir sehr dankbar sind. Der Sonntagabendgottesdienst in Niedersteinbach kann nicht aufrecht erhalten werden, da dieser vor allem von Pfarrer Eirich vorbereitet und getragen wurde.

Ehejubiläen:

Gerne segnen wir das Jubelpaar im Rahmen eines Sonntags- oder Werktagsgottesdienstes. Eigens dafür angesetzte Gottesdienste z.B. am Samstagvormittag können wir leider nicht mehr ermöglichen. Ausnahme: Eigene Jubiläumsgottesdienste außerhalb der geplanten Gottesdienstzeiten sind möglich, wenn Sie einen Geistlichen von außerhalb mitbringen.

Beerdigungsdienst:

Weiterhin soll jede Beerdigung persönlich gestaltet und im Regelfall aus Gottesdienst in der Kirche und anschließender Beisetzung auf dem Friedhof bestehen. Allerdings wird es notwendigerweise öfters dazu kommen, dass der Gottesdienst keine Messfeier (Requiem) ist, sondern eine Wort-Gottes-Feier.

Taufen:

Alle drei Wochen wird es einen Taufnachmittag geben. Außerdem können Kinder auch im Sonntagsgottesdienst getauft werden.

Erstkommunion:

PR Roth leitet weiterhin die Erstkommunionvorbereitung in der gesamten Pfarreiengemeinschaft. PA Lukas Greubel wird sie dabei unterstützen.

Firmung:

Für die Firmvorbereitung in der gesamten Pfarreiengemeinschaft ist PA Lukas Greubel verantwortlich.

Über die weiteren Entwicklungen halte ich Sie auf dem Laufenden.

 

Katja Roth, koordinierende

Leiterin der Pfarreiengemeinschaft Christus Immanuel

Am 1.7.2019 besuchte Bischof Dr. Franz Jung unser Dekanat im Zuge seiner „Kennenlern-Tour“ durch das Bistum. Er traf im Pfarrheim in Krombach zunächst mit den Mitgliedern der Seelsorgekonferenz zusammen, feierte dann einen öffentlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Lambertus und St. Sebastian Krombach, um sich schließlich mit dem Dekanatsrat für ca. zwei Stunden zu treffen. Die Gespräche mit der Seelsorgekonferenz und dem Dekanatsrat dienten dem Bischof dazu, einerseits die regionalen Besonderheiten des Dekanats kennenzulernen und sich andererseits über den Stand des Prozesses „Pastoral der Zukunft“ zu informieren. Zu beiden Themenbereichen erfolgte jeweils eine Präsentation durch die Seelsorgekonferenz bzw. den Dekanatsrat und im Anschluss daran eine Diskussionsrunde mit dem Bischof.

Hintergrund des Besuchs ist die anstehende Strukturreform im Bistum, die ihre Ursache u.a. in dem Priestermangel hat. Momentan ist geplant, in den bestehenden 20 Dekanaten etwa 40 pastorale Räume zu schaffen. Der Bischof möchte Ende 2020 die endgültigen pastoralen Räume festlegen, nachdem er zuvor Voten aus den Dekanaten und den diözesanen Gremien (z.B. aus dem Diözesan-Pastoralrat) eingeholt hat. Für das Dekanat Alzenau sieht die Planung aktuell so aus, dass zwei pastorale Räume entstehen sollen (einerseits Alzenau, Kahl, Karlstein, andererseits der Kahlgrund von Mömbris bis Schöllkrippen). Nach Festlegung der pastoralen Räume, also ab 2021, wird darüber beraten und entschieden, wie diese Räume zu untergliedern sind und wie die Seelsorge gestaltet werden kann.

Die Mitglieder des Dekanatsrats haben in den Diskussionsrunden mit dem Bischof massiv darauf gedrängt, keine „Großräume“ entstehen zu lassen, in denen die Gottesdienste nur noch zentral an wenigen Orten angeboten werden. Wir sind nämlich der Auffassung, dass religiöses Leben vor Ort, d.h. in den einzelnen Gemeinden stattfindet. Das scheint beim Bischof angekommen zu sein und auch seine Zustimmung gefunden haben. Bei allen Themen erlebten wir den Bischof als einen sehr aufmerksamen und guten Zuhörer, der auch eine gehörige Portion Humor besitzt.

Wir werden Sie über die weitere Entwicklung des Prozesses und alle Neuigkeiten an dieser Stelle kontinuierlich informieren.

Praesentation_Seelsorgekonferenz-2019.pdf

Handout-Besuch_Bischofs-2019.pdf

Anlagen_Bericht_Bischof-2019.pdf

 

für den Dekanatsrat:

Stephan Wissel, 1. Vorsitzender

Dirk Kues, stellvertretender

Vorsitzender

­