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Liebe Christinnen und Christen in den Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel!

Im November haben wir den bisherigen leitenden Pfarrer unserer Doppelpfarreiengemeinschaft Stefan Eirich feierlich verabschiedet. Dank auch noch einmal an dieser Stelle für seinen Einsatz, seine Spiritualität und seinen strategischen Weitblick, den er in den letzten drei Jahren bei uns eingebracht hat.

Wir haben in dieser Zeit auch als Laien viel Wertschätzung erfahren und verstehen uns heute als Gemeinschaft, die gemeinsam unterwegs ist, die sich gegenseitig trägt und die so Glauben miteinander teilt. Dafür sind auch die vielen Ehrenamtlichen vor Ort ein wichtiger Garant. Diesen Prozess und die Art der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen wollen wir mit dem Nachfolger unseres bisherigen Pfarrers weiterführen.

Wir, d.h. der Pfarrgemeinderat Mittlerer Kahlgrund und die Pfarrgemeinderäte der Pfarreiengemeinschaft Christus Immanuel, haben uns daher entschlossen, den Nachfolgeprozess aktiv mitzugestalten und zu begleiten.

Wir haben inzwischen mit den Personalverantwortlichen der Diözese und Bischof Franz Kontakt aufgenommen, um das Vorgehen zu besprechen. Dort haben wir ein sehr positives Feedback hinsichtlich unserer geplanten Vorgehensweise erfahren.

Folgende Schritte sind nun geplant bzw. werden bereits realisiert: Die Stelle für die Leitung der Doppelpfarreiengemeinschaft ist seit Mitte Dezember offiziell ausgeschrieben.

Wir möchten mit möglichen Interessenten in einen Dialog treten, um die jeweiligen inhaltlichen Vorstellungen einer zukünftigen Zusammenarbeit miteinander zu besprechen. Hierzu haben wir eine ausführliche 15seitige Broschüre erstellt, welche die Kernelemente unserer Doppel-PG beschreibt. Diese soll einerseits „Appetit“ auf die Stelle machen und gleichzeitig den Rahmen kennzeichnen, wie wir unseren Weg weitergehen wollen.

Die Broschüre enthält daher

▪ Eine Beschreibung unserer beiden Pfarreiengemeinschaften ▪ Informationen zu „wer wir sind“ und unseren lokalen Spirit ▪ Informationen, wie wir heute organisiert sind und welche Bedeutung für uns das Gemeindeleben vor Ort hat. ▪ Eine Beschreibung, wie wir uns den weiteren Weg für eine gemeinsame Zukunft vorstellen. Dabei geht es vor allem um gemeinsame Verantwortung und um Subsidiarität und Solidarität in der Zusammenarbeit.

Diese Broschüre finden Sie in voller Länge auch als Download auf unseren Internetseiten.

Eine zweite Initiative liegt in der direkten Ansprache uns bekannter oder empfohlener Priester. Auch hier werden wir das Gespräch auf Basis unserer Broschüre und unserer „Leitlinien“ suchen.

Wenn Sie Fragen hierzu haben wenden Sie sich gerne auch persönlich an uns. Wir freuen uns über jede Unterstützung in diesem Prozess, über Anregungen und Ideen!

Noch ein abschließendes Wort zum möglichen zeitlichen Ablauf: Üblicherweise finden Wechsel und Neubesetzungen von ausgeschriebenen Stellen nach dem Schuljahr oder Sommerferien, in Einzelfällen auch nach der Erstkommunion statt. D.h. trotz unseres aktiven Prozesses ist es eher unwahrscheinlich, dass eine Besetzung der Stelle bereits im ersten Halbjahr 2020 stattfindet.

Ein zweites Momentum, das diesen Prozess leider auch ggf. verzögert, sind die anstehenden Struktur- und Gebietsreformen in unserer Diözese, die in einem ersten Schritt bis Oktober dieses Jahres abgeschlossen sein sollen. Viele Priester warten derzeit ab, wie diese Struktur final aussieht.

Bleiben wir aber positiv gestimmt, vertrauen wir auf Gottes Fügung, auf unsere eigenen Kräfte und unser aktuelles Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen und letztendlich auf alle Christinnen und Christen in den Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel!

Christoph Lindner, PG Mittlerer Kahlgrund

Stephan Wissel, PG Christus Immanuel

Dr. Dirk Kues, PG Mittlerer Kahlgrund

Michaela Nees, PG Christus Immanuel

 

 

Die Kirchenverwaltung hatte zu einer Adventsfeier 60 + alle Dörnsteinbacher für den 12.12.2019 in den Pfarrsaal eingeladen. Über 50 Dörnsteinbacher sind der Einladung gefolgt und konnten im wunderschön geschmückten Pfarrsaal eine Adventliche Feier miterleben, die von Katja Roth, Edeltraud Krebs, Monika Sauer mit Gitarre und Inge Behl am Klavier sowohl musikalisch als auch mit adventlichen Texten und Überlegungen gestaltet wurde. Den Teilnehmern an diesem Nachmittag sollte vor allem aber die Möglichkeit des Meinungsaustausches und der Unterhaltung miteinander geboten werden. Eine schöne adventliche Stimmung bei Kaffee, Kuchen und Weihnachtsgebäck kam bei allen Teilnehmern auf und die Dörnsteinbacher 60+ freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung.

An dieser Stelle darf ich mich recht herzlich bei Sigrid Hessler, Maria Reising, Maria Fleckenstein, Monika Sauer, Inge Behl, Edeltraud Krebs und Katja Roth für die Vorbereitung und das Schmücken des Pfarrsaales recht herzlich bedanken.

Bernhard Krebs, Kirchenpfleger

 

 

2020 Sternsinger 1Sternsinger sammeln 12.200 Euro Ein herzliches Dankeschön für Euren großartigen Einsatz sagen wir unseren etwa 130 Sternsingerinnen und Sternsingern! Unter dem Motto „Frieden! Im Libanon und weltweit“ seid Ihr von Tür zu Tür gelaufen und habt den Weihnachtssegen in unsere Häuser gebracht. Ein großer Dank gilt auch allen, die Euch die Türen geöffnet und Spenden gegeben haben, sowie allen Organisatorinnen und Begleiterinnen der Sternsingeraktion!

2020 Sternsinger 2Im Mittelpunkt stand dieses Jahr der Libanon. Dort fand von 1975-1990 ein Bürgerkrieg statt. Und es leben 1,2 Millionen syrische Flüchtlinge im Land - bei gut 6 Millionen Einwohnern. Die Projekte der Sternsinger fördern die friedliche Begegnung von Muslimen und Christen, Libanesen und Syrern. Sie unterstützen den Bau von Schulen, die Gesundheits- und Nahrungsversorgung. Darüber hinaus werden etwa 2000 Projekte in über 100 Ländern gefördert. Die Hälfte der Krombacher Spenden geht an das Projekt von Sr. Katharina in Simbabwe Katja Roth, Pastoralreferentin

Sammelergebnisse:

Dörnsteinbach: 1.426,20 €

Geiselbach*: 3.106,54 €

Krombach: 3.108,00 €

Schneppenbach: 1.842,25 €

Westerngrund: 2.720,12 €

Gesamt: 12.203,11 €

*Geiselbach Ort: 1686,99€ - Omersbach: 603,20€ - Hofstädten: 816,35€

 

 

Mitgliederstand

Seit Anfang 2019 haben sich erfreulicherweise sieben (!) Personen dem Chor als aktive Sängerinnen und Sänger angeschlossen. Eine der neuen Sängerinnen hat nach einigen Proben wieder aufgehört, was wir sehr bedauern. Darüber hinaus haben sich auch zwei Personen dem Chor als passive Mitglieder angeschlossen.

Wechsel in der Leitung des Chores

Im Frühjahr 2019 hat der Kirchenchor die Karfreitagsliturgie und die Messe am Ostersonntag mitgestaltet. Es folgte am 1. Juni ein Auftritt mit weltlichen Liedern bei der Serenade des Gesangvereins Rothenbuch.

Im Sommer musste Sandra Dreißigacker aus privaten Gründen die Leitung ihrer drei Chöre aufgeben. Deshalb war die Mitwirkung in der Festmesse anlässlich der 750-Jahrfeier der Gemeinde Geiselbach am 15. September 2019 der letzte Auftritt unter ihrer Leitung. Die Sängerinnen und Sänger bedankten sich danach mit einem Geschenk und einem Ständchen für zweieinhalb Jahre angenehmer und erfolgreicher Zusammenarbeit.

Seit dem 22. Oktober 2019 wird der Kirchenchor von Dr. Ulrich Fischer geleitet. In der Pfarreiengemeinschaft ist Ulrich Fischer seit Jahren als Organist in Sonntagsgottesdiensten bekannt. Im abgelaufenen Jahr leitete er bereits insgesamt 9 Chorproben und zwei Auftritte: am 24. November in der Messe für die lebenden und verstorbenen Mitglieder des Chores und am 24. Dezember in der Christmette. In beiden Liturgiefeiern wurden neben bekannten auch schon neu einstudierte Werke aufgeführt.

Der neue Chorleiter stellt sich vor

Ich bin Dr. Ulrich Fischer, geboren in Neuss am Rhein, 64 Jahre alt, von Beruf Chemiker und wohne mit meiner Frau seit 15 Jahren in Mömbris-Brücken. Mein Sohn ist 25 Jahre, hat sein Studium abgeschlossen und arbeitet in Darmstadt.

Schon in der Schulzeit und auch während meines Studiums habe ich Orgel gespielt und nach dem Abschluss der D-Prüfung im Jahr 1979 (erste Prüfung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker) in einer Kirchengemeinde in Neuss einen Chor gegründet und geleitet. Viele Jahre habe ich zudem im Madrigalchor Neuss mitgesungen.

Nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit in den USA sind wir nach Mömbris gezogen, da ich bei der Degussa (heute Evonik) in Hanau-Wolfgang gearbeitet habe. Vor drei Jahren habe ich dann die Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker (C-Schein) begonnen und abgeschlossen. Mein Orgellehrer ist unser ehemaliger Regionalkantor Peter Schäfer und die Chorausbildung habe bei Gregor Frede gemacht.

Ich freue mich, dass es in Geiselbach so viele engagierte Sängerinnen und Sänger gibt und hoffe, dass wir interessante und auch neue Akzente bei der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste setzen können. Wichtig ist mir, mit dem Chor zusammen Freude an der Musik zu vermitteln und dabei neue Herausforderungen anzugehen. Wer mitsingen und mitgestalten möchte, ist herzlich eingeladen. Chorproben sind dienstags von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr.

 

 

2019 Sternsinger 1

Die Schneppenbacher Sternsinger haben in diesem Jahr 1842,25 Euro gesammelt. Herzlichen Dank an alle, die diese Aktion durch ihre Spende unterstützt  und die Sternsinger freundlich aufgenommen haben. Ein großes Dankeschön gilt unseren fleißigen Sternsingern, die zu diesem Erfolg erst beigetragen haben.

 

 

Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feier überreichte Bgm. Reiner Pistner den Ehrentaler der Marktgemeinde Schöllkrippen an Ludwig Pfaff. Der Ehrentaler wird jährlich nur an eine, ausnahmsweise an zwei Personen verliehen.

Bgm. Reiner Pistner und der Gemeinderat würdigten Ludwig Pfaff, der mehr als ein halbes Jahrhundert als Mesner in Schneppenbach tätig ist, über 25 Jahre war er in der Kirchenverwaltung und fast die gleiche Zeit übte er das Amt des Kirchenpflegers aus. Außderdem war er einige Jahre im Pfarrgemeinderat. Auch beim Pfarrheimbau und bei der Kirchenrenovierung hat er tatkräftig mitgeholfen. Er ist Mitorganisator und Mithelfer bei den Dienstagsmännern, die sich um die Pflege der Außenanlagen um Kirche und Pfarrheim sowie das Aufstellen des Weihnachtsbaumes und der Krippe in der Kirche kümmern.

Die Kirchengemeinde Schneppenbach, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat gratulieren Herrn Ludwig Pfaff für die Auszeichnung mit dem Ehrentaler.

Arnold Pfaff

Kirchenpfleger

 

Es ergab sich im Jahre 2019, dass die Tiere des Zoos „Christus Immanuel“ unter einem riesigen Gedankenkonflikt litten. Einerseits liebten sie ihre Wächter über alles, da sie ihnen ja stets leckeres Futter zubereiteten und für warme und saubere Gehege sorgten. Andererseits machten sie die etwas älteren Tiere neugierig auf die angeblich so spannende Freiheit außerhalb des Zoos. Als die Anführer besagter Alten, Tobias und Melina, dann auch noch ein attraktives Angebot machten, sie zu schläusen, konnten das die Jungtiere nicht mehr ausschlagen und verließen mit einem lachenden und einem weinenden Auge ihre Wächter. Gott sei dank war der Schleuser so vertrauenserweckend, dass ihnen der Abschied relativ leicht fiel. An einer ganz bestimmten Stelle fanden die Jungtiere es besonders gut. Es war warm, es gab genügend Schlafstätten für jeden und das Futter war super. Außerdem lag hier eine ganz wunderbare Melodie in der Luft: „Hey es geht uns gut, dreht die Stimmung auf. Madagaskar ruft und wir sind gut drauf…“. Hier entschieden sie sich also zu bleiben. Das einzige, was seltsam war, war, dass die Tiere, die schon an dieser Stelle wohnten, nicht so gut rochen. Angeblich war der Schlüssel zur Wasserstelle abhanden gekommen...

Trotz vermeintlich paradiesischer Zustände, warnten die alten Tiere vor gefährlichen Angreifern, die wohl öfter des Nachts aus den herumliegenden Wäldern auf das Lager stürmen würden. Es gab ja hier keine schützenden Gehege. Und den Gedanken, dass jemand ihr Futter oder ihre Fahne stehlen würde, fanden die Tiere auch nicht so prickelnd. Also erlernten die Tiere bereits vor der ersten Nacht einige Angreif- und Fluchttechniken, um sich und das Lager schützen zu können. Die Ältesten der Jungtiere simulierten hierbei die Angreifer.

In den nächsten Tagen kehrte das Freiheitsgefühl dann aber ein. Beispielsweise erklärte sich ein Stier bereit, dass die Jungtiere auf ihm reiten durften. Das machte ihnen so viel Spaß, dass sie daraus ein Spiel kreierten: Wer schafft es am längsten, sich am immer wilder hüpfenden Stier festzukrallen ohne herunterzufallen (keine Sorge, die Dschungel-Reporterin Marie, welche auch für die Gesundheit der Jungtiere zuständig war, berichtete, dass der Stier nur leichte Verletzungen erlitten hatte). Ein Parcours, Fitnessübungen und körnerhaltiges Futter (mit etwas Milch und Zucker in Waffeloptik) dienten zur Stärkung der Tiere. Am Abend strotzten die Tiere so vor Kraft, dass sie sich gegenseitig im dunklen Wald ihren Mut beweisen wollten. Da ahnten sie noch nicht, dass im Wald bereits 15-20 Angreifer lauerten, die dann später in der Nacht angreifen würden. Beim nächtlichen Angriff (1 von 2) dachten die Tiere dann mal kurz nach, wieder in die Behütung der Wächter zu flüchten. Aber gemeinsam waren sie ja gut gewappnet und schafften es, erfolgreich das Lager und die Fahne zu verteidigen. Ein kleiner Schock lag ihnen aber dann doch in den Knochen und so nahmen sie sich einen Tag Auszeit im Schwimmbad. Auch wenn nicht alle Tiere mitfahren wollten, um lieber im trockenen Lager zu verweilen, ergab es sich aufgrund glücklicher Umstände, dass am Ende doch alle Tiere nass und gewaschen waren. Anscheinend war wohl ein Teil des Lagers überschwemmt worden.

Ein weiterer Zwischfall ergab sich, als einige Tiere nicht im Lager waren. Der Tischdeckdienst war nicht rechtzeitig anwesend, sodass sich die Futtereinnahme um tragisch viele Minuten verzögerte. Zunächst dachten sich die Tiere, dass sie ja dann nie wieder das Lager verlassen sollten, wenn jedes Mal schreckliche Dinge passierten. Allerdings hatten einige Ältere Tiere im Sinne eines geregelten Miteinanders schon einige Gesetze (Lagergesetzbuch LGB) aufgestellt. Und so wurde dieser Fall zum Glück am letzten Abend im Rahmen des Lagergerichtes ausgehandelt und schuldige Tiere entsprechend bestraft (Kaba-Ausgabe). Trotz der tollen Erinnerung an diese Freiheit freuten sich die Jungtiere auch wieder auf ihren Zoo und die Wächter. Hier tanken sie nun wieder genug Energie um nächstes Jahr wieder ein paar Tage „abzuhauen“ (aber verratet es nicht den Wächtern!).

Nathalie Berninger

Firmen die das Zeltlager unterstützt haben.

 

 

Liebe Mitchristen,

seit mehr als einem Jahrzehnt haben wir uns Schritt für Schritt daran gewöhnt, in größeren „pastoralen Räumen“ zu arbeiten und unseren Glauben zu leben und zu teilen.

Hierzu wurden vor rund 10 Jahren die ersten Pfarreiengemeinschaften gegründet, z.B. Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel.

In den letzten Jahren gab es bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Pfarreiengemeinschaften u.a. durch ein gemeinsames Hauptamtlichen-Team. Am 18./19.10.2019 fand nun die Herbstvollversammlung des Diözesanrates in Würzburg statt, auf der Bischof Dr. Franz Jung und Domkapitular Christoph Warmuth Auskunft gaben über eine weitere Neugliederung der Seelsorgeeinheiten im Bistum (sogenannte „pastorale Räume“) Würzburg.

Relativ sicher ist bereits, dass es im ganzen Bistum 40 pastorale Räume geben wird. Ferner werden die Dekanate voraussichtlich identisch sein mit den Landkreisen in Unterfranken, sodass insgesamt noch 9 Dekanate existieren werden.

Für uns im Kahlgrund bedeutet das Folgendes: das Dekanat Alzenau wird in zwei pastorale Räume aufgeteilt, Trennlinie ist die Herrenmühle. Die Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund (mit den Orten Mömbris, Schimborn, Niedersteinbach, Gunzenbach, Daxberg, Reichenbach, Hohl und Hemsbach) und Christus Immanuel (mit den Orten Geiselbach, Dörnsteinbach, Westerngrund, Krombach und Schneppenbach) bilden einen pastoralen Raum zusammen mit der PG Christkönig im Kahlgrund (Königshofen, Blankenbach, Sommerkahl) und der PG St. Katharina und St. Josef (Schöllkrippen, Kleinkahl).

Den zweiten pastoralen Raum im bisherigen Dekanat Alzenau bilden dann die Gemeinden Alzenau, Hörstein, Wasserlos, Michelbach, Albstadt und Kälberau zusammen mit Karlstein und Kahl.

Das (bisherige) Dekanat Alzenau wird mit den Dekanaten Aschaffenburg-Ost, Aschaffenburg-West und Aschaffenburg-Stadt zusammengelegt.

Zur Zeitplanung:
  • Im Januar 2020 sollen alle Dekanatsräte im Bistum in einem einheitlichen Verfahren ihr Votum über den Zuschnitt der pastoralen Räume abgeben.
  • Von Februar bis Oktober 2020 finden Beratungen und Beschlussfassungen im Diözesanrat, Priesterrat, Diözesanpastoralrat und in der Dekanekonferenz statt. Am 24.10.2020 entscheidet der Bischof endgültig über die Festlegung der pastoralen Räume.
  • Ab diesem Zeitpunkt bis zum 3. Quartal 2022 werden in einer sog. Gestaltungsphase die Seelsorgekonzepte für die einzelnen pastoralen Räume erarbeitet (Details dazu unten).
  • Ab dem 3. Quartal 2022 bis zum 3. Quartal 2025 soll die Umsetzung der Seelsorgekonzepte im Rahmen einer sog. Implementierungsphase stattfinden.

Zur Gestaltungsphase (3. Quartal 2020 bis 3. Quartal 2022): Während der Gestaltungsphase wird für jeden einzelnen pastoralen Raum ein Konzept erstellt, in dem pastorale Standards / Seelsorgestandards festgelegt sowie Entscheidungen über Personal und Verwaltung, die Zukunft der kirchlichen Immobilien und der Kindertagesstätten getroffen werden. Die pastoralen Standards sollen auch sicherstellen, dass im Fall eines Wechsels des Pfarrers nicht bisher Erarbeitetes wieder infrage gestellt wird (insbesondere was die Zuständigkeiten von Ehrenamtlichen angeht). Ferner wird entschieden, wie die Zusammenarbeit der Pfarreiengemeinschaften am besten organisiert werden kann. Es erfolgt des Weiteren eine Aufgabenabgrenzung Hauptamt <-> Ehrenamt sowie die Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts. Die Hauptamtlichen-Teams für die pastoralen Räume sind auszuwählen; Teambuilding-Maßnahmen sind vorgesehen.

Relativ sicher ist derzeit weiterhin, dass die Stelle eines Verwaltungsleiters flächendeckend eingeführt wird, um die Pfarrer von seelsorgefremden Aufgaben zu entlasten. Unklar ist jedoch noch, wie viele Verwaltungsleiter berufen werden und wo sich ihr Sitz befinden soll. Der Bischof favorisiert momentan offenbar die Überlegung, die Verwaltungsleiter zusammen mit dem Diözesanbüro und der Caritas an einem Ort zu bündeln.

Zu betonen ist, dass für die Gestaltungsphase eine enge Zusammenarbeit zwischen den Gremien vor Ort (Dekanatsrat, Pfarrgemeinderat, Ortsausschuss) und der Bistumsverwaltung vorgesehen ist. Es findet also keine einseitige Steuerung des Prozesses durch Würzburg statt. Geplant ist, die bisherigen Strukturen der erprobten Pfarreiengemeinschaften inklusiv der Aktivitäten vor Ort zu erhalten. Dem Planungsteam und dem Bischof ist bewusst, dass das religiöse Leben in den einzelnen Orten stattfindet.

Dr. Dirk Kues, Christoph Lindner, Pf. Stefan Eirich, Stephan Wissel, Michaela Nees)

Dieses Bibelwort wurde in diesem Jahr von den Kirchen in Malta zur Gebetswoche für die Einheit der Christen ausgewählt. In der Apostelgeschichte wird geschildert, wie der Apostel Paulus und seine Mitreisenden Schiffbruch auf Malta erleiden. Die Schiffbrüchigen werden von der einheimischen Bevölkerung gastfreundlich aufgenommen und versorgt. Die maltesischen Christen sehen in dieser Geschichte die Wurzeln des christlichen Glaubens und der christlichen Gemeinde auf ihrer Insel.

Die Geschichte vom Schiffbruch des Paulus wird von der internationalen Vorbereitungsgruppe für die Gebetswoche in den Kontext von Flucht und Migration heute gestellt.

In der Apostelgeschichte entsteht aus einer zufälligen Begegnung Gemeinschaft. Gemeinschaft über Grenzen hinweg mindert Not. Die Kirchen haben die Aufgabe, solche Gemeinschaft zu fördern. Dies wird ihnen umso mehr gelingen, je mehr sie auch untereinander Gemeinschaft pflegen und Versöhnung suchen.

In der Gebetswoche geht es um die Einheit der Christen. Diese ist kein Selbstzweck, sondern sie ist besonders für den Notleidenden, Hilfsbedürftigen und Fremden offen. Unsere Einheit als Christen wird nicht nur dadurch entdeckt, dass wir einander Gastfreundschaft gewähren, so wichtig dies ist, sondern auch durch liebevolle Begegnungen mit denen, die unsere Sprache, unsere Kultur oder unseren Glauben nicht teilen.

Biblische Meditationen und Gebete zu den 8 Tagen der Gebetswoche finden Sie auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (www.oekumene-ack.de).

In den vergangenen Jahren haben die katholischen Pfarreien des Kahlgrundes gemeinsam mit der evangelischen Kirche besondere ökumenische Gottesdienste am Abend gestaltet. Unter dem Aspekt Gastfreundschaft machen wir es 2020 anders: Am 19. Januar wird anlässlich der Gebetswoche Pfarrer Thomas Schäfer in der Messfeier um 10.30 Uhr in St. Cyriakus, Mömbris sprechen. Fast zeitgleich wird Pastoralreferentin Stefanie Krömker im Gottesdienst um 10 Uhr in der evangelischen Markuskirche in Schöllkrippen den Predigtdienst übernehmen.

Stefanie Krömker, Pastoralreferentin

https://www.oekumene-ack.de/fileadmin/user_upload/Gebetswoche/GebWo_Logo_Web_350x250.jpg

Auch in diesem Jahr lud der Pfarrgemeinderat Dörnsteinbach wieder zum Weinabend ein. Nach dem Gottesdienst konnten wir bei Käse und Wein die Gaben Gottes genießen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Beim Weinquiz konnten sich Pfarrer Abbe´ Matthieu und Bernhard Krebs an die Spitze setzen. Die zwei Gewinner konnten sich über eine Flasche Wein freuen.

Es war ein sehr schöner Abend an dem wir die Möglichkeit hatten uns auszutauschen und miteinander zu feiern. Wir danken allen die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die an diesem Abend dabei waren, denn nur in der Gemeinschaft kann ein solcher Abend zu einem so gelungenen Fest werden.

Euer PGR

Mitmachen können Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse, gerne auch erwachsene Begleitpersonen.

Wir freuen uns sehr auf dich Melde dich bitte möglichst bis zum 10. Dezember bei Anja Bachmann Tel. 06024/2523 oder Susanne Grünewald Tel. 06024/5814 an.

Folgende Termine solltest du dir vormerken:

  • Freitag, 3.Januar; 14:30 oder 15:00Uhr ca.1 Stunde Einkleidung, Infos Film zur Aktion…
  • Montag, 6. Januar; 8:25Uhr Treffen im Pfarrheim vor dem Gottesdienst mit Aussendung der Sternsinger.
  • Ca. 14:30Uhr Kleiderabgabe, gemeinsamen Essen und Spielen im Pfarrheim. Ende ist um 16:00Uhr.

Die Sternsinger kommen!“ heißt es dann am 6. Januar nach dem Gottesdienst um 9:00Uhr, ab ca. 10:00Uhr bis ca. 14:30Uhr in Krombach. Die Hälfte der Spenden in Krombach geht wie immer an Sr. Katharina nach Zimbabwe für die Unterstützung bedürftiger Menschen in Bondolfi.

Wichtig zu wissen:

  • Die Sternsinger werden von uns angehalten kein Geld für sich anzunehmen. Es ist eine wundervolle Erfahrung ehrenamtlich etwas Gutes zu tun und diese Erfahrung wird geschmälert, wenn ich dafür Geld bekomme. Ein kleines Dankeschön - für alle das Gleiche - erwartet die Sternsinger am Spielenachmittag im Pfarrheim. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen, indem Sie Geld ausschließlich in die Sammelbüchse geben. Die Sternsinger sind sehr glücklich wenn Sie ihnen statt Geld Wertschätzung, Lob, gerne auch Süßigkeiten, sowie offene Türen und Herzen entgegenbringen.
  • Sollten die Sternsinger gerade Ihr Haus nicht besucht haben, tut uns das sehr leid. Bitte nicht ärgern. Das ist keine böse Absicht. Bitte einfach bis 14:00Uhr anrufen bei Anja Bachmann Tel. 015751238325 Dann kommt noch mal eine Gruppe zu ihnen!!
  • Außerdem steht in der Kirche vor dem Marienaltar wieder ein Körbchen mit dem Segensspruch und eine Spendendose!! Auch für alle die an diesem Tag nicht anzutreffen waren.

Herzlichen Dank für alle offenen Türen und Herzen!!!

DANKE

 

Helfen und Engagement sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Darum möchten wir uns zum Jahresende noch einmal bei all jenen bedanken, die sich das Jahr über in vielfältiger Weise für unsere Pfarrgemeinde engagieren. Wir sagen von Herzen Vergelt's Gott. Es ist schön, wenn Gemeinschaft auch durch gegenseitige Hilfe entsteht.

Einige dieser Helfer wurden im Gottesdienst für ihren Dienst von Pfarrer Abbé Matthieu gesegnet. Die neuen (alten) Ministranten (Bernhard Behl, Helmut Reifenberger, Burkhard Sauer, Wolfgang Kuzay, August Jung und Bernhard Krebs) die sich bereit erklärt haben einzuspringen, wenn unsere Minis verhindert sind. Vielen Dank dafür und nochmal einen besonderen Dank an unsere Gabi Reifenberger, die die Kirche immer so schön mit Blumen schmückt.

Wir suchen Sternsinger für Westerngrund, die am 6. Januar durch unseren Ort gehen und den Menschen den Segen für ihre Häuser bringen und Spenden für die Kinder in der Welt sammeln.

Ansprechpartnerinnen sind

Tamara Neff 0151-46178526 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Birgit Schmid 0160-96873879

Bitte meldet euch bis 23.12. an. Das Vortreffen mit der Gewänderprobe und vielen tollen Infos zur Aktion und dem Kronenbasteln ist eine Woche später Montag, 30.12. ab 15:30 Uhr.

 

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