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Auf Grund der derzeitigen Ausgangsbeschränkungen kann die Stersningeraktion in der gesamten PG nicht wie gewohnt "von Haus zu Haus" stattfinden. Das bedauern wir besonders.

In den Kirchen liegen daher seit 04. Januar gesegnete Kreidestücke und Aufkleber aus, damit können die Familien selbst den Segen über ihrer Haustür anbringen.

Spenden können Sie auf folgenden Wegen:

  • Einwerfen in eine Spendenbox in der Kirche

  • Abgeben einer Spende im Pfarrbüro

  • Spenden können auf das Konto der jeweiligen Kirchenstiftung überwiesen werden (Verwendungszweck: Spende Sternsingen)

     Kath. Kirchenstiftung Schneppenbach  DE68 7955 0000 0240 1217 07

    Kath. Kirchenstiftung Krombach   DE23 7955 0000 0240 1126 23

    Kath. Kirchenstiftung  Dörnsteinbach  DE48 7956 2514 0004 2502 22

    Kath. Kirchenstiftung Westerngrund  DE67 7955 0000 0240 1225 98

    Kath. Kirchenstiftung Geiselbach

Die diesjährige Aktion steht unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Rund 1,19 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 75.600 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt.

Dieses Jahr sind keine Sternsinger unterwegs um Spenden zu sammeln. Dabei brauchen gerade jetzt viele Kinder und Familien weltweit Unterstützung.

Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an alle Spender.

2020 12KircheWeihnachten2 C ArnoldPfaff©ArnoldPfaff2020 12KircheWeihnachten4 C ArnoldPfaff©ArnoldPfaff2020 12KircheWeihnachten3 C ArnoldPfaff©ArnoldPfaffWeihnachten ohne Christmette, Krippe und Weihnachtsbaum ist kein Weihnachten.

So dachten die Initiatoren für den Weihnachtsschmuck in der Kirche als der harte Lockdown verkündet wurde und die Messfeiern abgesagt wurden. Auch Ehrenamtlichen Helfern wurde während der Ausgangsbeschränkung das Aufstellen von Weihnachtskrippe und Christbaum untersagt.

Nach telefonischer Absprache, haben daraufhin einen Tag vor dem Lockdown Karl-Peter und Margit Klotz sowie Melvin Rothenbücher vormittags die Krippe neben dem Altar aufgebaut. Nachmittags haben dann Arnold und Anita Pfaff den bereits gefällten Christbaum aufgestellt und geschmückt. Anschließend hat Kerstin Mathes noch den Altarraum und die Seitenaltäre geschmückt. Somit war die Kirche schon vor der Ausgangsbeschränkung für Weihnachten vorbereitet.

 

Während der Weihnachtsfeiertage haben sehr viele Leute die Kirche für ein persönliches Gebet in weihnachtlicher Atmosphäre besucht.

Einige haben auch eine Kerze an der Osterkerze entzündet und haben das Friedenslicht nach Hause in ihre Wohnung getragen..

Unsere weihnachtlich geschmückte Kirche ist bis zum 10. Januar täglich von 11 Uhr bis 16 Uhr geöffnet, dazu klingen weihnachtliche Lieder.

 

 2020 12KircheWeihnachten5 C Arnold Pfaff ©Arnold Pfaff  2020 12KircheWeihnachten6 C Arnold Pfaff ©Arnold Pfaff

Sie erreichen uns während der Öffnungszeiten im Pfarrbüro, Tel. 06024/ 5830, sowie außerhalb der Öffnungszeiten und an den Weihnachtstagen über das Seelsorgehandy: 01 60/ 91 74 20 89.
Auf Ihren Wunsch hin stehen wir Ihnen weiterhin zur Verfügung für:

  • Seelsorgegespräche
  • Beichtgespräche
  • Hauskommunion
  • Sterbesegen und Krankensalbung
  • oder einfach mal nur Zeit zum Reden, ohne Anlass

Wir klären dann im Einzelfall mit Ihnen ab, ob eine persönliche oder telefonische Begegnung gewünscht und sinnvoll ist.
Das Pfarrbüro ist aktuell für Publikumsverkehr geschlossen.

 

Liebe Mitchristen,

seit mehr als einem Jahrzehnt haben wir uns Schritt für Schritt daran gewöhnt, in größeren „pastoralen Räumen“ zu arbeiten und unseren Glauben zu leben und zu teilen. Hierzu wurden vor rund 10 Jahren die ersten Pfarreiengemeinschaften gegrün- det, z.B. Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel. In den letzten Jahren gab es bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Pfarreiengemeinschaften u.a. durch ein gemeinsames Hauptamtlichen-Team.

In 40 Pastoralen Räumen wird sich nun in Zukunft die Seelsorge für die rund 720.000 Katholiken im Bistum Würzburg organisieren. Bischof Dr. Franz Jung hat die Einheiten am Samstag, 24. Oktober, bei einem Diözesanforum im Würzburger Burkardushaus vor rund 50 Vertreterinnen und Vertretern kirchlicher Gremien vorgestellt und Gottes Segen für den weiteren Verlauf des Programms „Gemeinsam Kirche sein – Pastoral der Zukunft“ erbeten.

Großpfarreien wird es in der Diözese Würzburg nicht geben. Die etwa 600 Pfarreien des Bistums, die mehrheitlich in etwa 160 Pfarreiengemeinschaften zusammengefasst sind, bleiben bestehen. Bis 2025 sollen die Pastoralen Räume erprobt, überprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Die pastoralen Räume werden in der sogenannten Gestaltungsphase ein pastorales Konzept für ihren Bereich umschreiben und Formen der verbind- lichen Zusammenarbeit etablieren.

Was heißt das für uns im
Kahlgrund – Neuer pastoraler Raum Kahlgrund

Für uns im Kahlgrund bedeutet das Folgendes: das Dekanat Alzenau wird in zwei pastorale Räume aufgeteilt, Trennlinie ist die Herrenmühle. Die Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund (mit den Orten Mömbris, Schimborn, Niedersteinbach, Gunzenbach, Daxberg, Reichenbach, Hohl und Hemsbach) und Christus Immanuel (mit den Orten Geiselbach, Dörnsteinbach, Westerngrund, Krombach und Schneppenbach) bilden den neuen pastoralen Raum Kahlgrund zusammen mit der PG Christkönig im Kahlgrund (Königshofen, Blankenbach, Sommerkahl) und der PG St. Katharina und St. Josef (Schöllkrippen, Kleinkahl).

Den zweiten pastoralen Raum im bisherigen Dekanat Alzenau bilden dann die Gemeinden Alzenau, Hörstein, Wasserlos, Michelbach, Albstadt und Kälberau zusammen mit Karlstein und Kahl. Das (bisherige) Dekanat Alzenau wird mit den Dekanaten Aschaffenburg Ost, Aschaffenburg West und Aschaffenburg Stadt zusammengelegt.

Während der Gestaltungsphase wird für unseren pastoralen Raum ein Konzept erstellt, in dem pastorale Standards / Seelsorgestandards festgelegt sowie Entscheidungen über Personal und Verwaltung, die Zukunft der kirchlichen Immobilien und der Kindertagesstätten getroffen werden. Ferner wird entschieden, wie die Zusammenarbeit der Pfarreiengemeinschaften am besten organisiert werden kann.

Zu betonen ist, dass für die Gestaltungsphase eine enge Zusammenarbeit zwischen den Gremien vor Ort (Team des pastoralen Raums, Pfarrgemeinderat, Ortsausschuss) und dem Hauptamtlichen-Team vorgesehen ist. Geplant ist dabei, die bisherigen Strukturen der erprobten Pfarreiengemeinschaften inklusiv der Aktivitäten vor Ort grundsätzlich zu erhalten. Dabei werden aber auch einige Tätigkeiten, Strukturen und Prozesse aus den Pfarreiengemeinschaften in den pastoralen Raum transferiert werden. Uns ist bewusst, dass das religiöse Leben auch weiterhin in den einzelnen Orten stattfinden soll. Ihre Ideen und Meinungen zur Gestaltung des Prozesses sind uns dabei sehr wichtig.

Andreas Hartung, Pfarrer

 

Christoph Lindner,

Vorsitzender PG Mittler Kahlgrund

 

Stephan Wissel,

Leiter des PG Teams

Christus Immanuel

Ich wette, die meisten von Ihnen haben beim Stichwort „Ökumene“ an die evangelisch-katholische Zusammenarbeit gedacht. Tatsächlich sind aber in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland siebzehn Mitgliedskirchen vertreten und es gibt acht Gastmitglieder. Der Vorsitzende ist zur Zeit Erzpriester Radu Constantin Miron von der griechisch-orthodoxen Kirche.

Im Kahlgrund gibt es auch Gläubige, die zu einer orthodoxen Kirche oder zu einer Freikirche gehören. Die ökumenische Zusammenarbeit findet naturgemäß zwischen den Gemeinden statt, die es hier gibt: Der evangelischen Markusgemeinde und den katholischen Gemeinden.

Im Oktober haben wir uns vom Seelsorgeteam wie üblich zur halbjährlichen Besprechung mit den evangelischen Pfarrern Thomas Schäfer (zuständig für die evangelischen Christen in der VG Schöllkrippen) und Peter Kolb (zuständig für den Markt Mömbris) getroffen. Seit Jahren gibt es gute Zusammenarbeit: bei Schulgottesdiensten und bei der Seelsorge im Altenheim, bei

gemeinsam mit dem Wallfahrerverein Mömbris geplanten und durchgeführten Veranstaltungen wie der

Oase und dem Weg des Glaubens, bei Trauungen konfessionsverbindender Paare, beim Kinderbibeltag (wahrscheinlich erst wieder 2022), bei Gedenkgottesdiensten für Verstorbene, bei der Trägerschaft der Nachbarschaftshilfe im Markt Mömbris. Selbstverständlich ist auch die Überlassung katholischer Kirchen für evangelische Gottesdienste z.B. bei Trauerfeiern. Dass Pfarrer Kolb sein Büro im Ivo-Zeiger-Haus in Mömbris hat, ist auch ein Zeichen der guten Beziehungen.

Ganz wichtig ist der grundsätzlich wertschätzende Umgang mit Menschen der jeweils anderen Kon- fession im Bewusstsein, dass uns als Christen mehr miteinander verbindet als uns trennt. Viele (und

leider nicht nur ältere Menschen) können leider von Kränkungen und Verletzungen berichten.

So soll es bei uns nicht sein. Deshalb werden wir in diesem Jahr auch wieder gemeinsam die Gebetswoche für die Einheit der Christen begehen. Sie steht unter dem Schriftwort „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ aus dem 15. Kapitel des Johannesevangeliums.

Stefanie Krömker,

Pastoralreferentin

Am Sonntag, den 8. November 2020 konnte die Pfarrgemeinde Schneppenbach den ersten gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Hartung feiern.

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Christina Schmitt hieß ihn im Namen von Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und allen Gläubigen der Pfarrgemeinde Schneppenbach herzlich willkommen. Alle seien froh und dankbar, dassdie Pfarrei wieder einen Pfarrer habe und sagte ihm ihre Unterstützung zu.

Da Pfarrer Hartung vor seiner Berufung zum Priester als Schreiner tätig war, habe sie folgenden Vergleich gewählt:  "Die Schneppenbacher sind aus einem guten Holz geschnitzt. Mit uns kann man etwas anfangen!" 

Aufgrund der Corona-Epidemie müsse auch die Kirche neue Wege gehen, um möglichst alle Mitchristen zu erreichen. Mit seinen Video-Ansprache habe Pfarrer Hartung bereits gezeigt, dass er Antworten und Ideen in dieser Zeit findet. Dafür dankte ihm die Pfarrgemeinde und wünschte Pfarrer Hartung weiterhin einen guten Start, viel Freude und Gottes Segen.

 2020 Tadschikistan PäckchenDiese 13 Päckchen wurden von Schneppenbachern gespendet.
 2020 Tadschikistan LebensmittelDiese Lebensmittel wurden in der Schule Schöllkrippen gesammelt

Schneppenbacher helfen bei der Paketaktion des Friedensdorfes Oberhausen mit 13 Lebensmittelpaketen (ca. 210 Kg) und einer großzügigen Geldspende.

Herzlichen Dank dafür. 

Vielen Dank an Hildegard und Günter Wollinger,sie haben die Spenden in Schneppenbach und in der Schule Schöllkrippen gesammelt und das Verpacken organisiert.

Jahrzehntelang hilft schon das Friedensdorf International bei uns mit einer Paketaktion in der Vorweihnachtszeit.

Hier ein kleiner Auszug aus einem Zeitungsartikel:

„Stellen Sie sich vor: Die Basare in Tadschikistan sind überfüllt, an Mindestabstand ist gar nicht zu denken. Doch viele Menschen sind nicht dort, um sich etwas zu kaufen. Stattdessen warten sie auf die Lebensmittel, die den ganzen Tag in der Hitze lagen und nicht mehr verkauft werden können, damit sie sie mitnehmen. Müll kommt nicht mehr zustande, denn alles wird aus der Not heraus verwertet. Sogar die Schalen der Melonen und das harte Brot, das sonst dem Vieh gegeben wurde, wird aktuell gegessen. Ich fühle mich in meiner Heimat wie nach dem Bürgerkrieg 1997. Vielleicht sogar noch schlimmer“, so beschreibt Safar von der Friedensdorf-Partnerorganisation die aktuelle Lage in Tadschikistan.

Durch die Corona-Pandemie haben viele Menschen in Tadschikistan ihre Arbeit verloren und dadurch auch ihr Einkommen für die Familie. Hinzu kommt, dass die Lebensmittelpreise sich aufgrund der Pandemie verdoppelt haben. Der Preis für ein Kilo Kartoffel liegt bei 2 Euro, wobei das Monatsgehalt eines Kinderarztes gerade mal 70 Euro beträgt. 

Die Pakete gelangen dorthin, wo sie am dringendsten benötigt werden: Sie werden an kinderreiche Familien, an Waisenhäuser und Einrichtungen für Kinder mit Behinderung verteilt. Unsere Partner sorgen für die gewissenhafte Verwendung der Spenden vor Ort.

 

2020 Tadschikistanhttps://www.openstreetmap.de/karte.html#Hier noch einige Informationen zu Tadschikistan Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tadschikistan#Geographie

Tadschikistan ist ein Hochgebirgsland, das an Usbekistan, Kirgisistan, die Volksrepublik China und Afghanistan grenzt. Mehr als zwei Drittel der Fläche sind Hochgebirge. Fast die Hälfte des Staatsgebietes liegt auf einer Höhe von 3000 m und höher. Der Osten des Landes wird vom Pamir-Gebirge und dem größten Teil des Pamir-Hochlandes geprägt. Dort befindet sich auch der höchste Berg des Landes, der 7495 m hohe Pik Ismoil Somoni (früher Pik Kommunismus). Im Norden des Landes erstreckt sich die Gebirgskette des Alai. Südlich der Serafschankette liegt im Westen das Fan-Gebirge.

In Tadschikistan lebt auch heute noch eine kleine Minderheit von Deutschstämmigen. Ihre Zahl ist jedoch stark zurückgegangen, insbesondere nach dem Zerfall der Sowjetunion.

Heute gehören deutschstämmige Menschen zur ärmsten Bevölkerungsschicht in Tadschikistan. Sie leben inzwischen weniger in eigenen Dörfern (z. B. Thälmann, nach Ernst Thälmann) in der Provinz Chatlon als vielmehr in der Hauptstadt Duschanbe.

2009 trat ein neues, restriktives Religionsgesetz in Kraft. Gemäß diesem „Gesetz über die Gewissensfreiheit und religiöse Vereinigungen“ ist jede religiöse Betätigung ohne staatliche Registrierung verboten. Alle bestehenden Religionsgemeinschaften mussten um neue Registrierung ansuchen. Mangels erfolgter Registrierung ist derzeit die Tätigkeit zahlreicher Moscheen, der einzigen Synagoge des Landes und einiger protestantischer Gruppen wie der Baptisten verboten, Gotteshäuser wurden vom Staat konfisziert.

2011 wurde ein neues Gesetz beschlossen, das Minderjährigen jegliche Teilnahme an Gottesdiensten, religiösen Veranstaltungen und Religionsunterricht nichtregistrierter Glaubensgemeinschaften verbietet. Eltern, die ihren Kindern trotzdem religiöse Werte und Überzeugungen zu vermitteln versuchen, werden mit mehrjährigen Haftstrafen bedroht.

Pfarrer Hartung hat den neuen Videokanal   "KAHLGRUND katholisch"  HTTPS://WWW.YOUTUBE.COM/CHANNEL/UCME7F7JAVRULQTBVQX7PBMA freischalten lassen.

Im ersten Beitrag sehen sie die Predigt von seiner Einführung.

Sie können die Videos ohne Anmeldung bei YouTupe ansehen.

Weitere Videos (zu Allerheiligen, Advent usw.) werden auf diesem Kanal zu sehen sein.

Der Link ist auch in der Menuleiste unter Aktuelles > Kirche im Kahlgrund eingestellt.

Liebe Gottesdienstbesucher;

die Corona-pandemie mutet uns in den letzten Monaten viel zu. Sie hat uns aber auch gezeigt, dass wir kreativ, im Rahmen der Möglichkeiten, damit umgehen können.

Die bevorstehende Heizperiode stellt uns wieder vor eine neue Herausforderung.

Damit Kirchenheizungen im Winter nicht zu „Virenschleudern“ und somit zur Gefahr für die Gottesdienstbesucher*innen werden, gilt es wichtige Punkte beim Heizen und Lüften zu beachten.

Diese Rahmenbedingungen werden sich natürlich wieder ändern, wenn wir die Coronasituation überwunden haben.

Derzeit allerdings müssen die Heizungen so betrieben werden, (wenn ein Heizungsbetrieb unter diesen Voraussetzungen überhaupt sinnvoll ist) dass eine Virusübertragung während des Aufenthaltes in der Kirche möglichst ausgeschlossen wird. Demnach sollte Luftbewegung soweit möglich während des Gottesdienstes vermieden werden.

Folgende Maßnahmen müssen wir daher umsetzen:

- Während des Gottesdienstes sollte nicht gelüftet werden, da dies u. a. zu starken Luftbewegungen führt.

- Die Kirche zum Gottesdienst nicht zusätzlich aufheizen. Luftbewegungen werden damit weitestgehend reduziert

- Heizungen, die die Wärme an einzelnen Stellen in den Raum einbringen (u.a. sog. Umluft-Heizungen) , müssen bereits ca. 20 - 30 Minuten vor dem Gottesdienst ausgeschaltet werden.

- Nahezu vollflächige Fußbodenheizungen können durchgehend betrieben werden.

- Unterbankheizungen, die die Wärme direkt im Bereich der Kirchenbesucher einbringen, können während des Gottesdienstes nicht genutzt werden. Die große direkt beim Besucher eingebrachte Wärmemenge führt zu großen Luftbewegungen.

- Die Kirche sollte man nach dem Gottesdienst kurz aber gründlich lüften. Hierdurch wird ein Großteil der Aerosole aus dem Kirchenraum „hinaus gelüftet“. Das Lüften sollte nur kurz erfolgen. Dies kann beispielsweise durch eine Querlüftung oder weit geöffnete Türen erfolgen.

Wir müssen in der letzten Zeit feststellen, dass die Infektionszahlen steigen. Auch aus dieser Feststellung heraus ergibt sich für uns die Verantwortung, dass wir durch unseren Gottesdienstbetrieb niemanden einer Gefahr aussetzen, die wir durch einen reduzierten Heizbetrieb vermeiden können.

Wir wollen selbstverständlich so viele Gottesdienste wie irgendwie möglich anbieten, dabei aber auch auf jeden Fall die größtmögliche Sicherheit für die Gottesdienst-besucher gewährleisten.

Wir bitten Sie daher um Ihr Verständnis und um Ihre Solidarität. Dann bleibt es (hoffentlich) möglich, die gottesdienstliche Gemeinschaft auch in der kommenden kalten Jahreszeit gemeinsam zu erleben.

 

Ihr Pfarrer Andreas Hartung

 Am 30.10.2020 hat Frau Ingrid Kerz ihren letzten Arbeitstag in unserem Pfarrbüro, um danach ihren wohlverdienten Ruhestand anzutreten. Seit dem Jahr 2001 war sie damit fast zwei Jahrzehnte treu in unseren Pfarreien tätig.

Uns wird der Abschied sehr schwerfallen, denn wir verlieren eine hochgeschätzte Kollegin, mit der wir sehr gerne zusammengearbeitet haben. Für unzählige Gemeindemitglieder war sie bei Messbestellungen und Anfragen aller Art stets eine verlässliche Ansprechpartnerin und ein vertrautes, freundliches Gesicht. Frau Ingrid Kerz blieb in allen Stürmen des Bürobetriebs stets der ruhige Fels in der Brandung und sorgte sich um das Wohl aller, die mit ihr arbeiteten oder zu ihr ins Büro kamen.

Liebe Ingrid, für all Deinen Einsatz, Deine Kollegialität und Freundschaft, für die vielen schönen Stunden und auch für alle Anstrengungen, die wir gemeistert haben, sagen wir Dir ein herzliches Dankeschön und vergelt’s Gott. Für die Zeit, die vor Dir liegt, wünschen wir Dir alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen!

Katja Roth, Pastoralreferentin

- im Namen des ganzen Pfarrbüro- und Seelsorgeteams

und unserer Pfarrgemeinden im oberen Kahlgrund

Am 17. Oktober haben sich zwei schwangere Frauen mit ihren Familien zu einer Andacht in die Kirche nach Krombach aufgemacht. Nach Liedern, Texten und Fürbitten beginnt die eigentliche Segensfeier.

Es folgen die Segenswünschen für die Schwangeren und deren Familien und der Einzelsegen für die Mutter und ihr Kind unter Einbeziehung der Angehörigen. Nach dem „Vater unser“ wird als Schlusslied noch ein Marienlied gesungen.

Zum gemütlichen Beisammensein haben wir uns im Pfarrheim noch bei Kaffee und Kuchen getroffen.

Wir wünschen den Gesegneten und allen  werdenden Müttern mit  ihren  Familien  alles Gute. Gottes Segen möge sie während der Zeit der Schwangerschaft und ganz besonders auch während der Geburt

begleiten.

Er möge sie stärken für die Herausforderungen, die die kleinen Erdenkinder an sie stellen werden.

Er möge ihnen gute Wegbegleiter zur Seite stellen und ihnen selbst ein guter Weggefährte sein.

Für das Vorbereitungsteam

Tanja Kampfmann

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