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Am Festtag der heiligen Cäcilia, dem letzten Sonntag des zu Ende gehenden Kirchenjahres, konnte der Krombacher Kirchenchor endlich wieder einmal zu seinem beliebten Frühschoppen einladen. Seit „vor der Pandemie“ gab es dazu keine Möglichkeit mehr und so freuten sich alle Gottesdienstbesucher auf das gesellige Zusammenkommen im Pfarrheim. Vielleicht war dieses Angebot auch der Grund dafür, dass Pfarrer Eirich die Messe vor wieder einmal vollbesezten Kirchbänken feiern konnte. Sicher aber trug neben seiner hervorragenden Predigt auch die musikalische Mitgestaltung des Kirchenchores dazu bei, dass schon vor dem Frühschoppen der Gottesdienst Freude und Zufriedenheit in die Gesichter der Menschen zauberte.

Im Anschluss an die Feier in der Kirche füllten sich auch die Reihen im Pfarrheim und man konnte sich mit verschiedenen Kaltgetränken und bayrischen Spezialitäten kulinarisch verwöhnen lassen.

Im Laufe des späteren Vormittags durften sich einige Mitglieder des Chores dann über eine Ehrung für lange Mitgliedschaft bei der Cäcilia freuen. Seit 40 Jahren unterstützen Elisabeth und Richard Peter, Silvia und Erich Kern und Sabine Becker den Kirchenchor. Gertrud Kampfmann tut dies seit 25 Jahren. Ganz besonders freuten sich die drei Vorstände, Helga Nees für 25 Jahre aktives Singen danken zu können. Seit ihrem Start als Sängerin mit 58 Jahren ist sie bis heute eine wichtige Stütze in der Altstimme.

Am Ende bedankte sich der Kirchenchor bei allen Gästen mit dem Versprechen, auch im Jahr 2023 wieder zum Cäcilia-Frühschoppen einzuladen.

 

die drei Vorstände und Helga Nees, Foto privat

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Am 5. Dezember trafen sich die Seniorinnen und Senioren im schön geschmückten Pfarrheim zur Adventsfeier. Christina Reustlen und Anita Pfaff freuten sich, dass über 30 Leute der Einladung gefolgt waren, ebenso Bgm. Marc Babo und Pastoralreferentin Katja Roth.

Nachdem wir uns mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, kam als Überraschungsgast der Nikolaus (Karl-Peter Klotz).

Der Nikolaus las aus seinem großen Buch vor. Darin stand zu Lesen: Katja Roth kommt oft und hält Andachten mit den Senioren. Klaus Amrhein und Arnold grillen im Sommer gerne, Hubert Rothenbücher unterhält uns ab und zu mit seinem Akkordion. Der Nikolaus freute sich viele neue Gesichter zu sehen und er hatte auch für alle leckere Lebkuchen dabei.

Margarete Rothenbücher las anschließend eine besinnliche Geschichte vor und gemeinsam sangen wir Weihnachtslieder.

Das nächste Treffen ist am Mo 09. Januar um 14.00 Uhr. Herzliche Einladung.

Anita Pfaff

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Nach 3-jähriger Pause war es wieder so weit: in Schneppenbach veranstaltete die Kirchengemeinde ihre Einstimmung in den Advent. Bei Bratwürsten, Punsch und Glühwein gab es auf dem Platz hinter der Kirche gute Gespräche und Begegnungen.  Die Ministranten verkauften frische Waffeln. Im Pfarrheim wurden leckere Kuchen und Torten angeboten. Die Kindergartenkinder stimmten mit ihren Weihnachtsliedern in die Adventszeit ein. Großes Interesse fand wieder das Adventskonzert, das der Schneppenbacher Musikverein zusammen mit dem Musikverein aus Edelbach in der Kirche veranstaltete.
Herzlichen Dank an Arnold Pfaff und seine fleißigen Helferinnen und Helfer!

Das Requiem ist jene Heilige Messe, die als Totenamt für einen oder mehrere Verstorbene gehalten wird.

Anders als für einen sonstigen Trauergottesdienst oder die Beerdigung selbst, kann nur ein Priester einem Requiem vorstehen; Trauergottesdienste und Beerdigungen können auch von Diakonen, Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten gehalten werden sowie von Ehrenamtlichen (im Kahlgrund gibt es aktuell keine Ehrenamtlichen im Beerdigungsdienst), die eine entsprechende Ausbildung gemacht
und vom Bischof offiziell beauftragt worden sind. Und immer mehr Menschen machen gerne auch davon Gebrauch, weil jemand, der den Verstorbenen besonders begleitet hat, diesen Gottesdienst halten kann.

Um die ungefähr bis zu 200 Beerdigungen im Jahr in unserem Pastoralen Raum zu organisieren und die Leistbarkeit dieser uns allen sehr wichtigen Aufgabe von Haupt- und Ehrenamtlichen sowie von unseren Pfarrbüros zu gewährleisten, gibt es seit etwa einem Jahr im Pastoralen Raum die folgende Aufteilung:
Trauerfeier mit Beerdigung und nachfolgend das Requiem, welches für einen oder mehrere Verstorbene in einer unserer Werktagsmessen
gehalten wird und je nach Gottesdienstordnung gerne auch zum nächsten Zeitpunkt in jener Kirche, mit der Ihr Angehöriger oder Sie selbst sich besonders verbunden fühlen.
Nicht wenige Gläubige sind sehr dankbar für diese Möglichkeit, da sich viele Angehörige einige Wochen oder Monate nach der Beerdigung treffen, um noch wichtige Angelegenheiten zu besprechen und dann auch das Requiem halten, um noch einmal in Ruhe Abschied nehmen zu können.
Wenn Sie den Termin für die Beerdigung vereinbaren, können Sie in Absprache mit dem Pfarrbüro gerne auch gleich einen Termin für das Requiem festlegen. Somit können Sie beide Termine in der Traueranzeige in der Zeitung veröffentlichen.

Wenn Sie in diesem Rahmen gerne möchten, dass ein auswärtiger Priester, den Ihr Angehöriger oder Sie selbst besonders gut kennen, diese Werktagsmesse als Requiem halten soll, dann sprechen Sie uns an; im Normalfall ist das immer möglich.

Was wir zu vermeiden suchen, ist, dass die Menschen in unserem Pastoralen Raum unterschiedlich behandelt werden und manche gleicher sind als die anderen.
Sebastian Krems, Pfarrer

Liebe Schwestern und Brüder im Kahlgrund!

Heute dürfen wir Sie über die Struktur der 3 Pfarrämter und der Pfarrbüroaußenstellen im Pastoralen Raum Kahlgrund informieren. Die Diözese finanziert mittlerweile ein Pfarramt pro Untergliederung (früher Pfarreiengemeinschaft). In unserem Pastoralen Raum sind diese ab Winter 2022:
Pfarramt Krombach
Pfarramt Schimborn
Pfarramt Schöllkrippen.
Aus Platzgründen wird das Pfarramt in Krombach der Verwaltungssitz (Koordinierungsbüro) im Pastoralen Raum sein.

Die Einmietung des Mömbriser Pfarrbüros in den Räumen der Raiffeisenbank hat monatlich mit einem mittleren vierstelligen Betrag zu Buche geschlagen. Diese Zwischenlösung wird von der Diözese ab 2023 nicht mehr finanziert. Deshalb wurden die Mietverträge gekündigt und wir haben nach Alternativen gesucht, die wir für den Mittleren Kahlgrund in Schimborn gefunden haben. Dort werden die Räume gerade mit enormem ehrenamtlichem Einsatz hergerichtet, damit sie uns ab Winter 2022 zu Verfügung stehen.
In Schöllkrippen wird im Zuge der Renovierung des Pfarrhauses auch das Pfarramt umgebaut, damit dort ein kleiner Besprechungsraum und ein weiterer Arbeitsplatz geschaffen werden kann.

Das Pfarramt in Krombach konnte in den letzten Monaten mit Belegarbeitsplätzen aufgerüstet werden, damit die Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie die Beschäftigten in den Pfarrbüros jederzeit einen freien Schreibtisch zu Verfügung haben. Außerdem konnten wir im Pfarrheim Krombach ein Großraumbüro mit einem Besprechungstisch schaffen, um für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu haben. Dies konnten wir nur durch wirklich beeindruckende ehrenamtliche Mithilfe umsetzen. Für alle Unterstützung der beteiligten Kirchenverwaltungen und für jeglichen ehrenamtlichen Einsatz bei der Umsetzung dieses Büroprojektes darf ich im Namen der Leitung des Pastoralen Raums meinen aufrichtigen Dank aussprechen!

Die Außenstellen: Geiselbach, Kleinkahl, Königshofen, Sommerkahl und Westerngrund sind in der Regel 14-tägig für 2 Stunden geöffnet. Bei Krankheitsfällen oder in Urlaubszeiten können sich die Öffnungszeiten ändern. Außerdem hat die Diözese mitgeteilt, dass es für Außenstellen künftig keinen Zuschuss mehr geben wird!
Ob die Außenstellen so bestehen bleiben können, oder ob in der Untergliederung Mömbris eine geschaffen werden kann, ist derzeit nicht abschließend zu beantworten. Im Jahr 2023 werden wir mehr als eine halbe Pfarrbürostelle weniger haben, weil dann befristete Stundenkontingente auslaufen.
In den letzten 2 Jahren haben wir die Pfarrämter und die Pfarrbüros so aufgestellt und die fachlichen und technischen Voraussetzungen so geschaffen, dass sich die Beschäftigten im Pfarrbüro gegenseitig im Urlaubs- und Krankheitsfall vertreten können. Für dieses harte Stück Arbeit darf ich den Damen aus dem Pfarrbüro herzlich danken!

Für das Pastoralteam:
Pfarrer Andreas Hartung, Moderator des Pastoralen Raums

Dieses Jahr sind erfreulicherweise drei neue Seelsorger in den Kahlgrund gekommen: Im März Pfarrvikar Judmann, im Juni Diakon Völker und im September Pfarrer Krems. Nun ist das Team komplett. Wir möchten Sie hier informieren, wie wir die Zuständigkeiten aufgeteilt haben und wer jeweils Ihre Ansprechpartner sind.

Der Pastorale Raum Kahlgrund wird geleitet von einem Leitungsteam, bestehend aus Pfr. Hartung, Pfr. Krems, PR Roth und Diakon Kluge. Moderator des Pastoralen Raums ist Pfr. Hartung, Koordinatorin ist PR Roth.

Ihre Ansprechpartner für die Untergliederungen:

Christus Immanuel mit den Kirchorten Dörnsteinbach, Geiselbach, Krombach, Schneppenbach, Westerngrund.
Ihre Ansprechpartner aus dem Seelsorgeteam sind:
Pfarrvikar Judmann und Pastoralreferentin Roth

Christkönig im Oberen Kahlgrund mit den Kirchorten Blankenbach, Ernstkirchen-Schöllkrippen, Kleinkahl, Königshofen, Sommerkahl.
Ihre Ansprechpartner aus dem Seelsorgeteam sind:
Gemeindereferentin Kirchhoff und Diakon Kluge

Mittlerer Kahlgrund mit den Kirchorten Daxberg, Gunzenbach, Hemsbach, Hohl, Mömbris, Niedersteinbach, Reichenbach, Schimborn.
Ihre Ansprechpartner aus dem Seelsorgeteam sind:
Pfarrer Krems und Diakon Völker

Die Ansprechpartner sind Ihre erste Anlaufstelle für Anliegen und für Absprachen in den betreffenden Gemeinden. Sie begleiten den Pfarrgemeinderat und ehrenamtlich Tätige in den Gemeinden und verschaffen sich einen guten Überblick über das Geschehen vor Ort.
Es bedeutet aber nicht, dass nur diese zwei Ansprechpartner in Ihrer Untergliederung zu Veranstaltungen und Gottesdiensten kommen. Hier ist das gesamte Seelsorgeteam im Einsatz.
Außerdem gibt es folgende Zuständigkeiten:
Erstkommunion: PV Judmann, PR Roth
Firmung: GR Kirchhoff, Diakon Völker
Gottesdienstbeauftragte: Diakon Völker
Kirchenmusik: Diakon Kluge
Ökumene: Pfr. Krems
Seniorenheim Kursana: Diakon Friebel

Einige Zuständigkeiten sind noch offen und nicht abschließend besprochen. Wir informieren Sie, sobald dies geklärt ist.

Sie erreichen die Seelsorgerinnen und Seelsorger über unsere Pfarrbüros oder per Mail. Sie werden im Pfarrbüro telefonisch direkt zu den Seelsorgern durchgestellt, wenn sie im Haus sind, oder diese rufen Sie so bald wie möglich zurück.
Bitte beachten Sie, dass auch unsere Mitarbeitenden freie Tage und Ruhezeiten brauchen und deswegen nicht rund um die Uhr erreichbar sind.

Für seelsorgliche Notfälle außerhalb der Bürozeiten gibt es das Seelsorgehandy: 0160/91742089.


Katja Roth, Koordinatorin

20221101 141323© Beate Hofmannam 01.November fand in allen Orten des pastoralen Raums der Friedhofsgang statt. Bei trockenem und sonnigem Wetter haben sehr viele Angehörige diese Gelegenheit genutzt und standen bei der Gräbersegnung an
den Grabstätten ihrer Verstorbenen. Begleitet wurde die Andacht vom Musikverein und den Ministranten.20221101 141323© Beate Hofmann

2022 10 Erntedank C ChristineNeumann Grohm©ChristineNeumann Grohm
2022 10 Erntedank C ArnoldPfaff©ArnoldPfaff

Während des Sonntagsgottesdienst segnete Pfr. Hartung die Nahrungsmittel aus Feld und Garten.

Danke an Christine Neumann-Grohm, Ingrid Kerz und Christine Rothenbücher , die zusammen den Erntealtar geschmückt so schön geschmückt hatten. Besonderen Dank an die Bäckerei Pfarr für das Spenden des sehr schön verzierten Erntedank-Brots.

Seit dem 8. Jahrhundert wird in Deutschland Erntedank gefeiert

Erste Belege für eine kirchliche Erntedankfeier stammen aus dem 8. Jahrhundert der Zeit Pippins des Jüngeren und Vater Karls des Großen. Auch aus dem 15. Jahrhundert gibt es Belege aus Klöstern über sogenannte Erntedankmessen am 23. September – dem Tag der Tag- und Nachtgleiche.

Während die Evangelische Kirche Erntedank am ersten Sonntag im Oktober feiert, gibt es für die katholische Kirche keinen festen Termin. Grund dafür ist, dass die Kirche eine weltumspannende Größe hat und die Ernte beispielsweise in Brasilien zu einer anderen Zeit eingefahren wird als in Deutschland oder Afrika. Erst die Deutsche Bischofskonferenz legte 1972 den Termin auf den ersten Sonntag im Oktober. Jedoch besteht für keine Gemeinde die Pflicht an diesem Termin, oder überhaupt, Erntedank zu feiern. Grund hierfür ist, dass dieser Brauch nicht Teil des Heilsgeschehens Christi ist. Dies bedeutet, dass der Brauch nicht wie Weihnachten oder Ostern aus dem Leben Jesu Christi stammt. Eine Danksagung für die Gaben der Ernte durch Gott ist kirchlich gesehen durchaus sinnvoll. Die wöchentliche Eucharistiefeier am Sonntag mit dem Teil der Gabenbereitung erfüllt diesen Zweck jedoch ebenfalls. Etabliert ist der „Erntedank“- Gottesdienst in der heutigen Zeit dennoch und richtet sich in besonderer Weise an Kinder und Familien.

Wie die meisten Bräuche ist auch das Erntedankfest nicht statisch gleich geblieben, sondern hat sich immer weiter verändert. So war es früher häufig üblich, dass vor dem ersten Schnitt die Erntegeräte gesegnet wurden. Weiter musste in manchen Teilen Deutschlands die erste Fuhre geschmückt und ohne Streit oder Lärm heimgefahren werden. Alles andere hätte eine magere Ernte verursacht. Die Armen erhielten dafür den Ertrag um Gott milde zu stimmen. Oder man kniete einfach nur neben dem Feld nieder und betete für eine gute Ernte. Heute besteht noch, je nach Region, eine große Vielfallt an Varianten. Der Almabtrieb ist hierfür exemplarisch. Auch dieser ist ein Ausdruck des Dankes für ein Jahr ohne Seuche oder Todesfall unter dem Vieh. Die Rinder werden dabei als die Ernte angesehen.

Am weitläufigsten verbreitet ist die liturgische Erntedankfeier, bei der die Kirche besonders geschmückt wird. Im Chor oder an Seitenaltären wird ein Erntedankaltar errichtet. Dieser Besteht hauptsächlich aus den Früchten des Feldes und der Gärten. Als Abwandlung der heutigen Zeit ist es jedoch nicht mehr unüblich, dass ebenfalls Früchte des Handwerks danebengelegt werden. Dabei kann es sich um örtliche Industrieprodukte handeln, wie Schreinerarbeiten, Wurstwaren, Milchprodukte, oder vieles mehr. Im Zentrum des Erntedankaltares steht eine Erntekrone oder Erntekranz. Wie bereits oben erwähnt stammt diese aus dem jüdischen Sukkotfest ab. Sie wird häufig von den Frauen der Gemeinde aus vier Getreidesorten gebunden. Roggen, Weizen, Hafer und Gerste werden als Grundstoff kunstvoll zu einer Krone geflochten.

Quelle: https://www.brauchwiki.de/erntedankfest/

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Am Festtag " Maria Himmelfahrt" ist es ein alter Brauch, Kräutersträuße zu segnen. Es werden mindestens 7 verschiedene Kräuter zu einem Strauß gebunden. So segnete auch Pfarrer Michael Schmitt in Schneppenbach die mitgebrachten Kräuter während des Gottesdienstes.
 

Hier noch einige Bauernregeln zu Mariä Himmelfahrt

 

  1. Zu Mariä Himmelfahrt, das wisse,
    gibt es schon die ersten guten Nüsse!
  2. Scheint auch nach Mariä Himmelfahrt die Sonne heiß nach ihrer Art, so freuen sich des Winzers Reben,
    einen guten Wein zu geben.
  3. Mariä Himmelfahrt Sonnenschein
    bringt meistens uns viel guten Wein.
  4. Hat unsere Frau gut' Wetter, wenn sie 'gen Himmel fährt,
    sie gewiss auch guten Wein beschert.
  5. Wie das Wetter am Himmelfahrtstag,
    so es noch zwei Wochen bleiben mag.
  6. Wer Rüben will, recht gut und zart,
    sä´ sie an Maria Himmelfahrt.
  7. Leuchten vor Maria Himmelfahrt die Sterne,
    dann hält sich das Wetter gerne.
  8. Wie das Wetter am Maria Himmelfahrtstag,
    so der ganze Herbst sein mag.
  9. Hat Maria gut Wetter, wenn sie zum Himmel fährt,
    sie schöne Tage beschert
  10. Es bringt dem Winzer guten Wein,
    an Himmelfahrt der Sonnenschein.
  11. Scheint die Sonne hell und zart
    an Mariä Himmelfahrt,
    so soll's guten Wein bedeuten,
    was erwünscht bei allen Leuten.

 

Allgemeines über Bauernregeln:
Eine Bauernregel ist eine überlieferte, auf regionaler Erfahrung beruhende, einfache Wetterregel.

 

Mit freundlicher Genehmigung von Josef Dirschl, auf dessen Seite

http://www.feiertagsseiten.de/gedenktage/maria-himmelfahrt/bauernregel/home.html

diese Bauernregeln zu finden sind.

 

 

Das Hochfest Fronleichnam feierte Pfarrvikar Ferdinand Mba zusammen mit Diakon Michael Völker, der sich hier der Gemeinde Geiselbach zum ersten Mal vorstellte. Nach dem Gottesdienst folgte die Prozession zu den vier Altären, die alle sehr aufwändig geschmückt waren. Gemeinsam mit dem Musikverein Geiselbach zogen die Gläubigen betend und singend durch die Straßen, den Abschluss bildete der Altar im Pfarrgarten vor der Kirche.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

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Endlich! Nach zwei Jahren Zwangspause, fand am 29.05. eine Maiandacht am Fahrradweg statt. Bei sonnigem Wetter waren schnell alle Plätze besetzt. Gretel Pistner, Karl-Peter Klotz, Teresa Gilmer und Melvin Rothenbücher gestalteten die Andacht.

Alle freuten sich, gemeinsam zu beten und wieder die alten Marienlieder zu singen. In den Fürbitten wurde für Frieden, insbesondere in der Ukraine gebetet. Ein weiteres Anliegen war die Erhaltung unserer Natur und Umwelt.

Nach der Andacht gab es Bratwurst vom Grill und kühle Getränke. Es war schön, nach langer Zeit wieder Freunde und Bekannte zu treffen. 

Ein herzliches Vergelts Gott an alle Helferinnen und Helfer.

Der Erlös der Veranstaltung geht an den Verein "Sonetschko Kinderheimhilfe Ukraine e.V."

Anita Pfaff

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