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Der Haushaltsplan der Kirchenstiftung Schneppenbach für das Jahr 2022  liegt bem Kirchenpfleger in der zeit vom 22.11. bis 03.12.2021 zur Einsichtnahme aus.

Wir feiern Gottesdienst unter besonderen Bedingungen,
daher haben wir einige Hinweise für Sie:
•Für alle Gottesdienste melden Sie sich bitte vorher in den
Pfarrbüros während der Öffnungszeiten an.
•Angehörige eines Hausstands dürfen zusammen sitzen. Zu
einem weiteren Hausstand muss der Abstand von 1,50 m
eingehalten werden.
Vollständig geimpfte und genesene Personen müssen wieder
den Abstand von 1,50 m einhalten.

Die Maske darf am Platz abgenommen werden. Außerhalb
des Platzes gilt allerdings ab Ampel gelb die Pflicht zum
Tragen einer FFP2-Maske.
•Die 3G-Regel findet in den Gottesdienste keine Anwendung,
daher bleiben die Abstandsregeln vorerst in Kraft.
••Bitte bleiben Sie zum Kommunionempfang an Ihrem Platz.
Bitte achten Sie beim Verlassen der Kirche auf die
Abstandsregeln.
Ihnen allen einen gesegneten Gottesdienst
und bleiben Sie gesund!
Stand: 09.11.2021

In Schneppenbach feierte Kaplan Ferdinand Mba am Samstag, 30. Oktober, sein 10 jähriges Priesterjubiläum.

Zusammen mit drei Mitbrüdern aus Nigeria, die mit ihm geweiht wurden. Sie promovieren zur Zeit  in Rom und waren zu Besuch in Deutschland.

Der Gottesdienst wurde bereichtert mit Liedern aus ihrer Heimat.

2021 10 Diakon Huth C ArnoldPfaff 012021 10 Diakon Huth C ArnoldPfaff 03Am 1. November durften wir in Schneppenbach im Gottesdienst Diakon Franz Huth begrüßen.

Pfarrer Hartung las zu Beginn des Gottesdeinstes die Dekretion des Bistums vor.

Die Gemeinde zeigte ihre Freude in einem herzlichen Applaus.

Das Pastoralteam und die Gläubigen sind froh über die Verstärkung.

Durch die Fusion der VR-Bank hat sich für viele Pfarrbriefabonennten die Kontoverbindung geändert.

Damit für Sie keine Lieferunterbrechnung entsteht, teilen Sie uns bitte schnellstens ihre neue Kontoverbindung mit.

Für Krombach, Dörnsteinbach u. Schneppenbach an das Pfarrbüro oder an Arnold Pfaff, Steinstr. 7 Schneppenbach, per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  1. Rückblick

 

1. Meine Heimat

Vielen ist bekannt, dass mein Heimatland die Demokratische Republik Kongo, früher Zaire, ist. Das Land mit der Hauptstadt Kinshasa ist 6,5-mal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Ab 1885 war der Kongo eine belgische Kolonie und wurde erst 1960 unabhängig. Obwohl das Land über vielfältige Bodenschätze verfügt, ist die Bevölkerung sehr arm. Grund hierfür sind die verschiedenen korrupten Regierungen seit 1960, die sich nicht um das Volk kümmerten. Seit dem Machtwechsel 2019 herrschen aber politische Verhältnisse, die hoffnungsvoll in eine bessere Zukunft blicken lassen. Mein Heimatdorf, Nzajj, liegt im Süd-Osten des Landes, ca. 1.250 km von Kinshasa entfernt und hat ca. 4000 Einwohner. Mehr als die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche.

 

2. Partnerschaft mit Nzaji2021 10 Matthieu schuleSchulgebäude © Abbe Mathieu

Während meiner Mitarbeit im Bistum Würzburg seit 2008, hatten viele Mitchristen Interesse an meinem Heimatdorf Nzaji gezeigt und einige Projekte unterstützt. Beispiele:

Die Mitchristen von Kreutzwertheim, wo ich von 2008-2013 tätig war, hatten den Bau eines großen Schulgebäudes in Massivbauweise (mit 12 Klassenzimmern, 2 Büros, 2 Lehrerzimmern) finanziert. Dadurch konnten die räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Schulunterricht enorm verbessert werden (untenstehend Bild des Schulgebäudes).

2021 10 Matthieu schule 2Śchulkinder mit Solarlampen © Abbe MathieuDa die Schulkinder Probleme hatten, ihre Hausaufgaben nach Einbruch der Dunkelheit zu erledigen, weil es im Dorf keinen Strom gibt und Öl für Lampen sehr teuer ist, haben die Mitchristen vom Kahlgrund (2016-2018) über 1000 Schulkinder mit Solarlampen versorgt (untenstehend Bild der Schulkinder mit Solarlampen).

  1. Kirchenbauprojekt

 

3. Die religiöse Lage

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Kongo ist katholisch. Mein Heimatbistum ist Mbuji-May. Es ist 1966 gegründet worden, hat ca. 4 Millionen Einwohner (davon 52% Katholiken), ist 15.285 qkm groß und besteht aus 107 Pfarreien. Mein Heimatdorf Nzaji ist eine der 19 Gemeinden, die die Pfarreiengemeinschaft „St.Matthäus Shankadi“ bilden. Die Gemeinden sind durchschnittlich 15 km voneinander entfernt und werden monatlich von einem Priester besucht. 1.500 der 4.000 Einwohner von Nzaji sind katholisch. Der Rest gehört zu den vielfältigen Sekten des Dorfs.

4. Projektvorstellung2021 10 Matthieu KircheBeispiel einer erwünschnten Kirche in Massivbauweise © Abbe Mathieu

Die katholische Gemeinde von Nzaji hat eine selbstgebaute Kirche, die baulich in einem schlechten Zustand (siehe das Titelbild) und zu klein geworden ist. Das Projekt besteht darin, eine Kirche in Massivbauweise zu errichten, damit die Gläubigen von Nzaji ihre Gottesdienste zu guten Bedingungen halten können (siehe Beispiel der erwünschten Kirche auf der letzten Seite). Das könnte auch dazu beitragen, neue Gläubige zu gewinnen.

Beispiel einer erwünschten Kirche in Massivbauweise

 

5. Projektkosten

Gesamtkosten: 75.000,00 €

6. Unterstützungsmöglichkeiten

Sie können das Projekt unterstützen entweder durch eine Barspende direkt an Abbé Matthieu oder durch Überweisung an

Misereor

IBAN: DE 75 3706 0193 0000 1010 10 (Pax Bank)  

Verwendungszweck: „4100167 Ilunga“

Bei Überweisungen auf das Misereorkonto werden auch auf Wunsch Spendenquittungen erstellt. Bitte hierfür auf dem Überweisungs-träger neben dem Namen auch die Anschrift angeben.

Ich versichere Ihnen, dass jeder gespendete Euro direkt dem Projekt zufließt. Ich danke Ihnen im Voraus recht herzlich für Ihre Unterstützung. Ihr Abbé Matthieu

 

2021 10 Matthieu Kirche altAbbé Matthieu mit Gläubigen vor der bisherigen Kirche in Nzaji ©Abbe MathieuBei Fragen wenden Sie sich bitte weiterhin an

Abbé Matthieu. Fon: 06024/3069130

Martha+Rudi Grünewald (Krombach). Fon: 06024/9223

Ein Haus für Gott in Nzaji

Kirchenbauprojekt im Heimatdorf von Abbé Matthieu

 

 

Vielleicht fragen Sie sich, wer damit angesprochen sein soll?

Zum Pastoralen Raum Kahlgrund gehören alle Gemeinden der Pfarreiengemeinschaften „Mittlerer Kahlgrund“ um Mömbris, „Christus Immanuel“ um Krombach und der frisch fusionierten Pfarreiengemeinschaft „Christkönig Oberer Kahlgrund“ um Sommerkahl und Schöllkrippen.

 

Mit dem vorsichtigen Blick auf ein Gebilde, das wir Pastoraler Raum nennen, fällt sicher auf, dass es ohne Veränderung nicht gehen wird. Nun ist es so, dass Veränderungen nicht selten von Unsicherheiten begleitet werden. In vielen Gesprächen in der letzten Zeit habe ich die Frage gehört, in der diese Unsicherheit anklingt: „Wie soll das denn überhaupt gehen?“.

Sicher wirkt auch der Gesamteindruck, der sich mit dem Blick auf manche Vorgänge in unserer Kirche ergibt, nicht nur beruhigend auf die Gläubigen, Haupt- und Ehrenamtlichen. Hier werden wir wohl manches aushalten müssen, wir haben aber auch die Chance, einiges zu gestalten und so zukunftsfähig zu machen.

 

Vor- und Nachteile

 

Machen wir uns nichts vor: Die Bildung der Pastoralen Räume ist eine Notwendigkeit, für die es sicher eine Reihe von Gründen gibt. Sicher ist dabei nicht alles gut und nachvollziehbar, aber ganz sicher ist auch nicht alles schlecht!

Hier darf ich dafür werben die Vorteile, die sich uns jetzt schon zeigen, mindestens genauso im Blick zu haben wie das, was uns als Nachteil erscheint.

 

Als Vorteil können wir jetzt schon erkennen, dass, auch wenn 2 Pfarrer den Raum verlassen haben, keine Gemeinde in einen luftleeren Raum fällt, weil das Seelsorgeteam jetzt schon zusammen hilft. Durch gute Zusammenarbeit konnten wir ein faires Gottesdienstkonzept aus der Taufe heben, das die Kapazitäten im Blick hat und sogar einen Spielraum für örtliche Bedürfnisse beinhaltet, ohne dass sich ein 2 Klassensystem einschleicht.

Auch die Damen aus den Pfarrbüros vernetzen sich regelmäßig und können so für einen flüssigen Ablauf im Raum sorgen. Für diesen Einsatz und das Engagement darf ich Danke sagen!

 

Wie geht es weiter?

 

In den nächsten Monaten werden wir einige Fragen zu beantworten und Ideen zu entwickeln haben. Das geschieht nicht ausschließlich nur im Dunstkreis der Hauptamtlichen. In einem ersten Schritt haben wir eine Steuerungsgruppe gebildet, die aus 5 Ehrenamtlichen und 3 Hauptamtlichen besteht. In einem weiteren Schritt soll es wiederkehrend ein Treffen geben, bei denen jeder der 18 Orte vertreten ist.

Sicher wird in den nächsten Monaten noch nicht alles reibungslos und flüssig laufen. Derzeit lernen ehemals 4 einzelne Pfarreiengemeinschaften neu zusammenzuarbeiten. Da kann und darf es auf allen Ebenen auch Raum für Fehler, aber auch für Lösungen geben.

 

Personalentwicklungen im Pastoralen Raum

 

Im Sinne einer guten Kommunikation darf ich Sie über manche Personalbewegungen informieren. Von manchen Kollegen mussten wir uns verabschieden. Wir freuen uns aber auch, dass unser Team verstärkt wurde und wird.

So wurde Pfarrvikar Mihai Vlad zu 100% freigestellt, um seine Promotion abzuschließen. Für dieses Vorhaben wünschen wir ihm natürlich viel Erfolg und Gottes Segen!

Am 3.10. haben wir Pfarrer Dr. Christian Grebner in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Ihm wünschen wir für seinen nächsten Lebensabschnitt die Ruhe, die ihm gut tut und das Gefühl noch als Priester gebraucht zu werden!

Schon zum 1.10. hat unser bisheriger Verwaltungsleiter Roland Gerhart die Leitung des neuen Dekanatsbüros in Aschaffenburg übernommen. Leider hat die Diözese das Projekt der Verwaltungsleitungen in den Pastoralen Räume nicht weiter geführt. Das heißt für uns, dass uns die enorme Unterstützung, die wir durch diese Stelle in den letzten Jahren hatten, schmerzlich fehlen wird! Herrn Gerhart wünschen wir auch alles Gute und Gottes Segen für seine neue Aufgabe!

Letztlich wird auch Pfarradministrator Johannes Jasniewicz zum 31.10. eine neue Aufgabe antreten und den Kahlgrund verlassen. Künftig wird er als Pfarrvikar im Pastoralen Raum Kitzingen priesterlich wirken. Für seinen nächsten Lebensabschnitt wünschen wir ihm Kraft, Zuversicht und Gottes Nähe!

Für die Gemeinden von Pfarrer Jasniewicz und Dr. Grebner hat mich der Bischof zum Pfarradministrator ernannt. Daher ist es mir ein ehrliches Anliegen, dem Pastoralteam und den Damen in den Pfarrbüros zu danken, die gemeinsam dafür sorgen, dass das kirchliche Leben durch die Vakanzen nicht zum Erliegen kommt!

Vorher und besonders gilt mein Dank auch Ihnen, die Sie in den Gemeinden durch ihr Ehrenamt das kirchliche Leben mitgestalten und tragen. Mit diesem Miteinander zwischen den Ehren- und Hauptamtlichen hat das kirchliche Leben im Ort und im Raum Zukunft.

 

Wir freuen uns auch, dass wir neue Gesichter im Seelsorgeteam begrüßen können.

So hat Petra Kirchhoff am 1.9. ihren Dienst als Gemeindereferentin im Kahlgrund begonnen. Frau Kirchhoff ist eine erfahrene Seelsorgerin, die aus dem Erzbistum Freiburg zu uns gekommen ist.

Ihr wünschen wir weiterhin einen guten Start im Kahlgrund!

 

Auch Diakon Franz Huth ist als Ständiger Diakon mit Zivilberuf zu ins in den Pastoralen Raum gewechselt und verstärkt unser Seelsorgeteam. Auch ihm wünschen wir Gottes Segen für seinen Dienst!

 

Mit dem Blick in die Zukunft freuen wir uns, dass Pfarrer Dr. Florian Judmann als Pfarrvikar bei uns seinen priesterlichen Dienst antritt. Auch wenn er in Sommerkahl wohnen wird, kommt er als Pfarrvikar für den ganzen Raum. Ihm wünschen wir einen guten Abschied von seinen Gemeinden und ein gutes Ankommen bei uns!

Für die Besetzung einer zweiten Pfarrerstelle und für weitere offene Seelsorgestellen laufen derzeit die Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren. Hier hoffe ich, bald weitere gute Nachrichten verkünden zu dürfen.

Sie sehen, es ist viel im Werden.

 

Für alles Engagement auf allen Ebenen darf ich Ihnen Danke sagen und daran erinnern, dass wir nicht alleine sind auf unserem Weg. Wir dürfen aus der Gewissheit in die Aufgaben gehen, dass Christus, der Herr der Kirche uns führt, leitet und liebt.

 

So darf ich Ihnen versprechen und Sie bitten: Beten wir füreinander!

 

Ihr Pfarrer

Andreas Hartung

 

In den letzten Wochen und Monaten haben sich einige Personalbewegungen ergeben.
Mit dem Personalchef und dem Generalvikar wurde vereinbart, dass wir Sie heute über folgende
Personalentwicklungen informieren können:
Leider müssen wir uns von 3 Kollegen verabschieden:

  • Pfarrer Dr. Christian Grebner wird nach dem 3.10.2021 seine Pfarreien (Schöllkrippen und

Kleinkahl) verlassen und in den altersbedingten Ruhestand gehen.
Ihm sei an dieser Stelle schon Dank und Anerkennung für seinen Dienst gesagt und für
seine Zukunft wünschen wir ihm alles erdenklich Gute und Gottes Segen!
Bischof Dr. Franz Jung wird Pfarrer Andreas Hartung ab dem 4.10.2021 dort dann zum
Pfarradministrator ernennen.
Eine Pressemeldung der Diözese liegt nicht vor.

  • Pfarradministrator Johannes Jasniewicz wird zum 1.11.2021 Pfarrvikar im Pastoralen

Raum Kitzingen. Er wird die PG „Christkönig im Kahlgrund“ um Sommerkahl also
verlassen.
Bischof Dr. Franz Jung wird Pfarrer Andreas Hartung ab dem 1.11.2021 dort dann zum
Pfarradministrator ernennen.
Pressemeldung der Diözese:
Sommerkahl/Krombach/Mömbris/Kitzingen (POW) Pfarrer Johannes Jasniewicz (60),
Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Christkönig im Kahlgrund, Sommerkahl“, ist mit
Wirkung zum 1. November 2021 als Pfarrvikar für den künftigen Pastoralen Raum Kitzingen
angewiesen worden. Dienstort ist Kitzingen. Jasniewicz wurde 1960 in Milicz/Polen geboren und
am 16. Juni 1988 in Krakau zum Priester geweiht. Anschließend war er bis 1996 Religionslehrer
am Gymnasium in Lüben und studierte in Warschau Pädagogik. Nach weiterer Seelsorgetätigkeit
in Posen kam er 2001 in die Diözese Würzburg und war zunächst Kaplan in Haibach, dann in
Wiesthal und Neuhütten. 2002 ernannte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele zum
Pfarradministrator von Wiesthal und Kuratus von Neuhütten. 2003 wurde er in die Diözese
Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer von Wiesthal ernannt. Von 2008 bis 2012 war er Pfarrvikar
in der Pfarreiengemeinschaft Hochspessart unter Beibehaltung des Titels „Pfarrer“. Seit 2012 ist
Jasniewicz Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Christkönig im Kahlgrund, Sommerkahl“.

  • Unser Verwaltungsleiter Roland Gerhart wechselt zum 1.10.2021 in die Position der

Leitung des Dekanatsbüros nach Aschaffenburg. Die Projektstellen der
Verwaltungsleitungen werden so leider nicht weiter finanziert.
Was er in den letzten Jahren hier für uns geleistet hat, fällt vorerst leider weg.
Wir danken Herrn Gerhart, dass er dazu bereit war, bei diesem Modellprojekt der
Verwaltungsleitung in unserem Bistum mitzuwirken. Mit ihm sind gute Ideen und Wege
entstanden, wie ein Pastoraler Raum, auch wenn das pastorale Personal weniger wird, gut
arbeiten kann. Roland Gerhart hat sich sehr offen dafür gezeigt, auch in Zukunft, zwar in
anderer Rolle, für uns Ansprechpartner zu bleiben.
Eine Pressemeldung der Diözese liegt nicht vor.

  • Schriftlich wurde uns vom Personalreferat mitgeteilt, dass Pfarrvikar Mihai Vlad, der für

sein Promotionsstudium bereits zu 50% freigestellt ist, ab September zur Fertigstellung der
Promotion zu 100% freigestellt ist, damit er seine Dissertation planmäßig abschließen kann.
Ihm wünschen wir viel Erfolg bei seinen Studien und für seine Zukunft Gottes Segen!
Eine Pressemeldung der Diözese liegt nicht vor.
W ir freuen uns aber auch auf Verstärkung im Raum Kahlgrund:

  • Petra Kirchhoff hat am 1.9.2021 bei uns im Kahlgrund ihren Dienst als Gemeindereferentin

angetreten. Manche erste Begegnungen mit ihr haben sich bereits ergeben und in den
nächsten Jahren wird sie uns mit ihrer Erfahrung und ihren Kompetenzen sehr bereichern!
Wir wünschen ihr ein gutes Einleben im Kahlgrund und Gottes Segen!
Pressemeldung der Diözese: Mömbris/Krombach (POW) Petra Kirchhoff (55), Gemeindereferentin
in der Seelsorgeeinheit Gottmadingen im Erzbistum Freiburg, wird zum 1. September
Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Mittlerer Kahlgrund, Mömbris“ und „Christus
Immanuel, Krombach“ im zukünftigen Pastoralen Raum Kahlgrund.
Kirchhoff stammt aus Bad Saulgau. Nach der Mittleren Reife und der Ausbildung zur
Pharmazeutisch-Technischen Assistentin arbeitete sie zunächst im erlernten Beruf. Nach einer
Familienzeit qualifizierte sie sich ab 1992 über „Theologie im Fernkurs“ und Kurse beim Erzbistum
Freiburg zur Gemeindereferentin. 1998 leistete sie ihr berufspraktisches Jahr in den Pfarreien
Burkheim und Achkarren. Ab 1999 war sie in der Seelsorgeeinheit Mauer/Meckesheim und
Zuzenhausen eingesetzt. 2002 wurde Kirchhoff Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit
Sigmaringen, 2010 wechselte sie in die Seelsorgeeinheit „Am Randen – Tengen“. Ab 2016 war
Kirchhoff in der Seelsorgeeinheit Aachtal eingesetzt, seit 2019 wirkt sie in der Seelsorgeeinheit
Gottmadingen.

  • Diakon im Zivilberuf Franz Huth wechselt zum 1.10.2021 zu uns in den Pastoralen Raum

Kahlgrund und verstärkt das Team. Ihm wünschen wir einen guten Start im Pastoralen
Raum Kahlgrund!
Eine Pressemeldung der Diözese liegt nicht vor.

  • Pfarrer Dr. Florian Judmann wechselt im Frühjahr 2022 als Pfarrvikar zu uns in den

Pastoralen Raum Kahlgrund und verstärkt das Team.
Auch ihm wünschen wir einen guten Start im Pastoralen Raum Kahlgrund!
Aschaffenburg/Krombach/Mömbris/Sommerkahl (POW) Dr. Florian Judmann (51), Pfarrer der
Pfarreiengemeinschaft „Zum Guten Hirten in Aschaffenburg“, wechselt zum 1.3.2022 als Pfarrvikar
in den künftigen Pastoralen Raum Kahlgrund. Dienstsitz und Dienstwohnung wird in Sommerkahl
sein. Judmann stammt aus Kützberg im Landkreis Schweinfurt. Nach dem Besuch der
Grundschule in Poppenhausen und dem Abitur am Celtis-Gymnasium in Schweinfurt studierte
Judmann von 1990 bis 1995 Forstwirtschaft und schloss nach dem Diplom noch ein
Promotionsstudium in Freiburg an. Seine Doktorarbeit widmete sich dem Thema „Die
Einstellungen von Kleinprivatwaldeigentümern zu ihrem Wald: eine vergleichende Studie zwischen
Baden-Württemberg und dem US-Bundesstaat Pennsylvania“. Das Studium der Theologie begann
er 1997 in Würzburg und schloss es 2001 ab. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 7.
Juni 2003 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Anschließend war Judmann zunächst Kaplan
in Sulzbach am Main, ehe er zum 1. September 2003 als Kaplan in die Pfarreiengemeinschaft
„Mittlerer Kahlgrund“ wechselte. 2005 wurde er Pfarrer von Mellrichstadt, Eußenhausen und
Hendungen. 2007 übernahm er zusätzlich die Aufgaben als Pfarrer von Frickenhausen und als
Dekanatsbeauftragter für Ökumene im Dekanat Rhön-Grabfeld. 2009 ernannte ihn Bischof Dr.
Friedhelm Hofmann auch zum Pfarrer von Mittelstreu und Oberstreu. Zum 5. Juli 2009 errichtete
Bischof Hofmann die Pfarreiengemeinschaft „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ mit den Pfarreien
Mellrichstadt, Eußenhausen, Frickenhausen, Hendungen, Mittelstreu und Oberstreu, deren Leiter
Judmann war. Ab 2012 war er Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Oberer Sinngrund, Wildflecken“
im Landkreis Bad Kissingen. Von 2012 bis 2016 war Judmann Dekanatsbeauftragter für
Erwachsenenbildung und Medienarbeit, Katechumenat, Fortbildung pastoraler Dienste, Bereich
Erwachsenenbildung, im Dekanat Hammelburg. Seit 2018 ist er Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft
„Zum Guten Hirten in Aschaffenburg“. Von 2018 bis 2020 war Judmann außerdem
stellvertretender Dekan des Dekanats Aschaffenburg-Stadt.

Wir feiern Gottesdienst unter besonderen Bedingungen,

daher haben wir einige Hinweise für Sie:

  • Für alle Gottesdienste melden Sie sich bitte vorher in den Pfarrbüros während der Öffnungszeiten an,
  • oder Sie registrieren sich am Eingang mit der Luca-App.
  • Angehörige eines Hausstands dürfen zusammen sitzen. Zu einem weiteren Hausstand muss der Abstand von 1,50 m eingehalten werden.
  • Die Maske darf am Platz abgenommen werden. Bis dahin medizinische Maske tragen.
  • Die 3G-Regel findet in den Gottesdienste keine Anwendung, daher bleiben die Abstandsregeln vorerst in Kraft.
  • Bitte bleiben Sie zum Kommunionempfang an Ihrem Platz.
  • Bitte achten Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche auf die Abstandsregeln.

Ihnen allen einen gesegneten Gottesdienst

und bleiben Sie gesund! Stand: 20.09.2021

2021 09 Seniorennachmittag C AnitaPfaff 001© AnitaPfaff  
2021 09 Seniorennachmittag C AnitaPfaff 002© AnitaPfaff 
 2021 09 Seniorennachmittag C AnitaPfaff 003© AnitaPfaff
 2021 09 Seniorennachmittag C AnitaPfaff 004© AnitaPfaff

Am 6. September trafen sich die Schneppenbacher Seniorinnen und Senioren unter Einhaltung der 3 G-Regelung zum ersten Mal seit März 2020.

Da gab es, bei Kaffee und Kuchen viel zu erzählen. Alle waren froh wieder alte Bekannte zu treffen. es waren ein paar neue Gesichter dabei.

Zum Abschluss gab es Bratwurst vom Grill (dank Arnold).

Wir freuen uns schon aufs nächste Treffen.

Christel und Anita

 

 

 

Liebe Mitchristen der Kirchengemeinde Schneppenbach,

uns als Verantwortlichen liegt es sehr am Herzen, dass die Pfarrgemeinde „Herz Mariä“ Schneppenbach eine aktive und lebendige Kirchengemeinde ist und bleibt. Damit dies gelingt, sind wir vor allem auf die persönliche Mithilfe, aber auch auf die finanzielle Unterstützung vieler angewiesen.

Deshalb wenden wir uns heute Namen unserer Pfarrgemeinde „Herz Mariä“ an Sie und bitten Sie auch in diesem Jahr wieder um Ihre Spende

Ohne die Unterstützung durch Sie, die Gemeindemitglieder, wäre vieles einfach nicht möglich – wir denken hier z. B. an die Unterhaltung der kirchlichen Gebäude.

Auch in diesem Jahr sind unsere Einnahmen (Klingelbeutel, Pfarrfest, Vermietung Pfarrheim usw.) wegen Corona geringer, aber die Betriebskosten für Kirche und Pfarrheim müssen bezahlt werden.

In der Kirche steht in den nächsten Jahren eine größere Orgelrevision an. Unser Pfarrheim wurde 2001 bezogen und es ist noch gut in Schuss. Doch nach 20 Jahren müssen wir auch hier mit den ersten Renovierungs- bzw. Instandhaltungarbeiten rechnen. Im Herbst letzten Jahres mussten wir die losen Platten und ausgewaschenen Stufen im Außenbereich für 2.281,62 € instand setzen lassen.

Sie können sicher sein, dass Ihre Spende in Schneppenbach bleibt und dass das Geld sorgfältig und gewissenhaft verwaltet wird. Ohne ein genaues und vorsichtiges Wirtschaften könnten kleine Gemeinden nicht überleben, da die finanziellen Spielräume hier sehr eng sind.

Auch bei uns werden alle Ausgaben und Einnahmen sehr genau geprüft und beobachtet. Gerne können Sie sich davon selbst überzeugen, indem Sie einen Einblick in unsere jährliche Kirchenrechnung nehmen. (Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Kirchenpfleger, Herrn Pfaff)

Im vergangenen Jahr betrug das Ergebnis unseres Aufrufs 2.965,00 €.

Auch in diesem Jahr hoffen wir wieder auf Ihre Unterstützung und sagen Ihnen an dieser Stelle schon jetzt ein herzliches Danke und Vergelt’s Gott.

Arnold Pfaff                    Klaus Amrhein              Werner Hartmann                  Herbert Stegmann
Kirchenpfleger                Kirchenverwaltung        Kirchenverwaltung                 Kirchenverwaltung

 

Überweisungen an die Kath. Kirchenstiftung SchneppenbachQR-Code für ÜberweisungQR-Code für Überweisung

IBAN: DE68 7955 0000 0240 1217 07

Verwendungszweck: Haussammlung

Geben Sie zusätzlich Ihre Straße, Hausnr. an und Sie erhalten automatisch eine Spendenquittung.

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