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Am Sonntag, den 24. November 2019 findet der Adventsbasar unserer Pfarrgemeinde „Herz Mariä“ statt. Wie auch in den vergangenen Jahren wollen wir wieder selbst hergestellte Bastelarbeiten, Strickwaren, Plätzchen, Marmeladen, Christstollen und weitere weihnachtliche Geschenke anbieten. Hierzu brauchen wir kreative Unterstützung und Spenden aus unserer Gemeinde.

Alle, die unseren Adventsbasar mit Gebasteltem, Selbstgemachtem oder weitere Ideen bereichern können, bitten wir sehr herzlich um Unterstützung. Die Sachen können im Vorfeld bei Christina Schmitt (Goethestr. 1a, Schneppenbach, Tel. 06024/5757) abgegeben werden.

 

 

 

Am letzten Freitag vor den Sommerferien trafen sich die Schneppenbacher Minis zu einem fröhlichen Abend mit Übernachtung im Pfarrheim. Nach einem großen Hallo ging es erst einmal daran, das Nachtlager aufzuschlagen (das beim ein oder anderen recht groß ausfiel....). Danach ging es auf große Schnitzeljagd die extra von Emma vorbereitet wurde. 
Das ganze herumtoben verursacht natürlich einen riesen Hunger. Deshalb: ab an den Grill und Sturm auf die Würstchen. 
Nachdem alle gesättigt waren, wurden noch ein paar Runden Black Stories und die Werwölfe vom Düsterwald gespielt. 
Als krönenden Abschluss durfte natürlich ein guter Film, in diesem Fall „Ich - Einfach unverbesserlich 3“ nicht fehlen. 
Nach einer kurzen Nacht gab es noch ein gemeinsames Frühstück. 
Bei dieser Gelegenheit konnte auch gleich der neue Schallschutz im Jugendraum und die neue Couch getestet werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Familie und Firma Schmidtmeier für die großzügige Spende.

Für die Minis: Franziska Pfaff

 

 

Wie Sie wissen, stehen bei uns personelle Veränderungen an.

Pfarrer Eirich wird sich für das Amt des Bundespräses der KAB bewerben. Die Wahl für dieses Amt steht Mitte November an. Für uns gibt es eine Übergangsphase ab September bis Ende Dezember 2019. In dieser Zeit wird Pfarrer Eirich nur noch unregelmäßig da sein, da er sich einer Reihe von KAB-Diözesanvorständen vorstellen muss. Ab 1.1.2020 werden unsere Pfarreiengemeinschaften vakant (ohne leitenden Pfarrer) sein und es wird ein Pfarradministrator eingesetzt werden.

Pastoralreferent Johannes Dürig tritt zum 1.9.2019 eine Stelle bei der Katholischen Jugendarbeit (kja) in Aschaffenburg an. Seine Stelle in unserer Doppel-PG ist bereits zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Die Mitglieder des Seelsorgeteams haben sich auf einem Klausurtag darüber Gedanken gemacht, wie wir am besten angesichts der Aufgaben und der knappen Ressourcen vorgehen. Im Juli haben wir diese Planungen mit den Mitgliedern der Pfarrgemeinderäte, der Kirchenver- waltungen, sowie unseren Gottesdienstbeauftragten und Mesnern besprochen. Hier sind die wesentlichen Ergebnisse:

Wir bleiben ein Seelsorgeteam für beide Pfarreiengemeinschaften.

Daher gehen wir bestimmte Aufgaben in beiden Pfarreiengemeinschaften alle gemeinsam an. Dazu gehören zum Beispiel der Dienst am Seelsorgehandy und der Beerdigungsdienst. Wichtig ist auch, dass die Pfarrbüros sich vertreten, wenn eines nicht besetzt ist.

Wir halten am Prinzip der Ortszuständigkeiten fest. Für jeden Ort gibt es einen festen Ansprechpartner, der sich um alle Gruppen, Gremien und den Kontakt mit Vereinen und Institutionen kümmert. Ab September gilt folgende Zuständigkeit:

Dörnsteinbach: PR Katja Roth

Geiselbach: PA Lukas Greubel (neu)

Krombach: PR Katja Roth

Schneppenbach: PR Katja Roth

Westerngrund: Abbé Matthieu & PA Greubel.

Angesichts der teilweise mehrfachen Ortszuständigkeit sind die SeelsorgerInnen darauf angewiesen, dass sie Hinweise von Engagierten in den Orten bekommen, wo es Bedarf nach Handeln des Seelsorgeteams oder Probleme gibt. Dann engagieren sie sich gerne.

Besonderheiten in Bezug auf Gottesdienste und Sakramente:

Werktagsgottesdienste:

Bleiben wie bisher alle vier Wochen in jedem Kirchort.

Sonntagsgottesdienste September - Dezember:

Wenn Pfarrer Eirich am Sonntag nicht da sein kann, bemühen wir uns um Unterstützung durch andere Geistliche. Weiterhin soll es in jedem Kirchort eine Sonntagsliturgie geben. Dabei sind die Gemeinden auf den Dienst der Gottesdienstbeauftragten angewiesen, für deren Engagment wir sehr dankbar sind. Der Sonntagabendgottesdienst in Niedersteinbach kann nicht aufrecht erhalten werden, da dieser vor allem von Pfarrer Eirich vorbereitet und getragen wurde.

Ehejubiläen:

Gerne segnen wir das Jubelpaar im Rahmen eines Sonntags- oder Werktagsgottesdienstes. Eigens dafür angesetzte Gottesdienste z.B. am Samstagvormittag können wir leider nicht mehr ermöglichen. Ausnahme: Eigene Jubiläumsgottesdienste außerhalb der geplanten Gottesdienstzeiten sind möglich, wenn Sie einen Geistlichen von außerhalb mitbringen.

Beerdigungsdienst:

Weiterhin soll jede Beerdigung persönlich gestaltet und im Regelfall aus Gottesdienst in der Kirche und anschließender Beisetzung auf dem Friedhof bestehen. Allerdings wird es notwendigerweise öfters dazu kommen, dass der Gottesdienst keine Messfeier (Requiem) ist, sondern eine Wort-Gottes-Feier.

Taufen:

Alle drei Wochen wird es einen Taufnachmittag geben. Außerdem können Kinder auch im Sonntagsgottesdienst getauft werden.

Erstkommunion:

PR Roth leitet weiterhin die Erstkommunionvorbereitung in der gesamten Pfarreiengemeinschaft. PA Lukas Greubel wird sie dabei unterstützen.

Firmung:

Für die Firmvorbereitung in der gesamten Pfarreiengemeinschaft ist PA Lukas Greubel verantwortlich.

Über die weiteren Entwicklungen halte ich Sie auf dem Laufenden.

 

Katja Roth, koordinierende

Leiterin der Pfarreiengemeinschaft Christus Immanuel

Am 1.7.2019 besuchte Bischof Dr. Franz Jung unser Dekanat im Zuge seiner „Kennenlern-Tour“ durch das Bistum. Er traf im Pfarrheim in Krombach zunächst mit den Mitgliedern der Seelsorgekonferenz zusammen, feierte dann einen öffentlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Lambertus und St. Sebastian Krombach, um sich schließlich mit dem Dekanatsrat für ca. zwei Stunden zu treffen. Die Gespräche mit der Seelsorgekonferenz und dem Dekanatsrat dienten dem Bischof dazu, einerseits die regionalen Besonderheiten des Dekanats kennenzulernen und sich andererseits über den Stand des Prozesses „Pastoral der Zukunft“ zu informieren. Zu beiden Themenbereichen erfolgte jeweils eine Präsentation durch die Seelsorgekonferenz bzw. den Dekanatsrat und im Anschluss daran eine Diskussionsrunde mit dem Bischof.

Hintergrund des Besuchs ist die anstehende Strukturreform im Bistum, die ihre Ursache u.a. in dem Priestermangel hat. Momentan ist geplant, in den bestehenden 20 Dekanaten etwa 40 pastorale Räume zu schaffen. Der Bischof möchte Ende 2020 die endgültigen pastoralen Räume festlegen, nachdem er zuvor Voten aus den Dekanaten und den diözesanen Gremien (z.B. aus dem Diözesan-Pastoralrat) eingeholt hat. Für das Dekanat Alzenau sieht die Planung aktuell so aus, dass zwei pastorale Räume entstehen sollen (einerseits Alzenau, Kahl, Karlstein, andererseits der Kahlgrund von Mömbris bis Schöllkrippen). Nach Festlegung der pastoralen Räume, also ab 2021, wird darüber beraten und entschieden, wie diese Räume zu untergliedern sind und wie die Seelsorge gestaltet werden kann.

Die Mitglieder des Dekanatsrats haben in den Diskussionsrunden mit dem Bischof massiv darauf gedrängt, keine „Großräume“ entstehen zu lassen, in denen die Gottesdienste nur noch zentral an wenigen Orten angeboten werden. Wir sind nämlich der Auffassung, dass religiöses Leben vor Ort, d.h. in den einzelnen Gemeinden stattfindet. Das scheint beim Bischof angekommen zu sein und auch seine Zustimmung gefunden haben. Bei allen Themen erlebten wir den Bischof als einen sehr aufmerksamen und guten Zuhörer, der auch eine gehörige Portion Humor besitzt.

Wir werden Sie über die weitere Entwicklung des Prozesses und alle Neuigkeiten an dieser Stelle kontinuierlich informieren.

Praesentation_Seelsorgekonferenz-2019.pdf

Handout-Besuch_Bischofs-2019.pdf

Anlagen_Bericht_Bischof-2019.pdf

 

für den Dekanatsrat:

Stephan Wissel, 1. Vorsitzender

Dirk Kues, stellvertretender

Vorsitzender

Geschlechtergerechte Kirche - was soll das sein?

Das meint eine Kirche, in der alle an Sendung, Verkündigung und Zeugnis gleichberechtigt teilhaben. Alle Christinnen und Christen sind aufgrund ihrer Taufe dazu berufen, Zeugnis für das Evangelium zu geben, ihre Charismen einzusetzen und ihre Berufung zu leben. Es ist weder nachvollziehbar noch akzeptabel, dass Frauen bestimmte Dienste und Ämter innerhalb der Kirche aufgrund ihres Geschlechtes verwehrt werden. Historisch kann man Ursachen finden, warum sich diese Praxis so entwickelt hat. Anthropologisch und theologisch gibt es heute aber keine überzeugenden Argumente mehr, daran festzuhalten.

Eine Kirche, die nicht geschlechtergerecht ist, kränkt nicht nur viele Frauen, sondern schadet allen.

Zum einen kommen gemäß derzeitigem Kirchenrecht Berufungen von Frauen zur Diakonin und zur Priesterin, die ja zum Nutzen der Gemeinden sind, nicht zum Tragen. Zum anderen entstehen Strukturen, die Machtmissbrauch und männerbündisches Verhalten begünstigen.

Eine Kirche, die nicht geschlechtergerecht ist, ist nicht glaubwürdig.

Aus Liebe zu Jesus Christus und aus Verbundenheit mit der Kirche hat sich zur Zeit eine Bewegung entwickelt, die den Verantwortlichen in der Kirche Mut machen möchte, beherzt in dieser Frage zu handeln.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ruft vom 23.-29.September diesen Jahres zu einer Aktionswoche auf. Menschen aus unseren Pfarreiengemeinschaften werden daran teilnehmen. Der Pfarrgemeinderat Mittlerer Kahlgrund unterstützt diese Aktion.

Was wird in der Aktionswoche vom 23.-29.9. geschehen?

Unterschriften sammeln:

In der Aktionswoche werden Unterschriften für eine geschlechtergerechte Kirche gesammelt. Unterschriftenlisten werden in allen Kirchen ausliegen und auch an prominenten Plätzen gesammelt werden.

Thematische Veranstaltung:

Am Donnerstag, 26. September 2019 wird um 20 Uhr im Pfarr-zentrum Schimborn, Kapellenweg 18 ein Abend zu dem Thema gestaltet werden. Über Inhalt und Form wird durch Plakate informiert.

Weitere Aktionen:

Lassen Sie sich überraschen.

Ein Vorbereitungstreffen findet am 5.9.19 um 20 Uhr im Pfarrbüro Mömbris statt. Weitere Mitstreiter*innen sind herzlich willkommen!

Theologische Überlegungen und Hinweise auf Artikel zu diesem Thema sind auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Mittlerer Kahlgrund unter dem Reiter „Aktuell - Lesefrüchte“ eingestellt.

Stefanie Krömer, Pastoralreferentin

Am 6. Juli 2019 fand das Pfarrfest in Schneppenbach statt.

Der Abend wurde bei sonnigem Wetter mit einem Open Air Gottesdienst von Abbé Matthieu hinter dem Pfarrheim eingeläutet.

Anschließend saßen zahlreiche Schneppenbacher und Besucher aus den Nachbargemeinden gemütlich bei erfrischenden Getränken und leckerem Essen zusammen.

Ein-Welt Kreis in Geiselbach – Erfreulich und spannend ist es für mich  immer Nachrichten aus Bolivien zu erhalten.
- Erfreulich, dass ein Austausch  mit der heutigen Technik möglich ist und
- spannend welchen Inhalt die WhatsApp hat.

Spendenübergabe

Den Erlös der traditionellen Maiandacht am Fahrradweg und der Palmstraußaktion dieses Jahres von 700€ spendete die Pfarrgemeinde „Herz Mariä“, je zur Hälfte an den Ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienst in Aschaffenburg und das Hospiz in Alzenau. Unser Bild zeigt bei der Spenden- übergabe, von links: den Koordinator des Kinder -und Jugendhospizvereins Norbert Becker, die Initiatoren Gretel Pistner und Karl-Peter Klotz, sowie Kirchenpfleger Arnold Pfaff.

Im Glockenturm der Herz-Mariä-Kirche Schneppenbach gab es Nachwuchs, sechs junge Turmfalken sind Ende Mai geschlüpft. Der Brutplatz ist in einer Luke unter den Scahllfenstern der Glocken.

44 jugendliche und 3 erwachsene Firmlinge erhalten das Sakrament der Firmung in Geiselbach.
Dem Glauben auf der Spur – Fast 100 Firmlinge in unseren Pfarreiengemeinschaften

Anfang Dezember haben sich die fast 100 Firmbewerber unserer beiden Pfarreiengemeinschaften zu den ersten Treffen in Gunzenbach und Schneppenbach getroffen. Der Glaube macht lebendig.

Gläubige aus der PG Christus Immanuel zogen bei Sonnenschein durch Schneppenbach

traditionelle Maiandacht am Fahrradweg war sehr gut besucht

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