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Nachrichten

Obwohl in der Wehnachtszeit keine Gottesdienste stattfanden und auch die Sternsinger nicht von Haus zu Haus gehen durften war in Schneppenbach die Spendenbereitschaft groß.

Es kamen viele für ein Gebet vor der Krippe in die Kirche und legten Ihre Spenden in die aufgestellte Sammelbox oder Überwiesen ihre Spende an die Kirchenstiftung.

So kamen 480,00 € für die Adveniat und 928,62 € für die Sternsingeraktion zusammen.

Vielen Dank und Vergelts Gott an die Spender/innen. Wir leiten die Spenden umgehend an die entsprechenden Organisationen weiter, damit Ihre Spende dort ankommt wo sie gebraucht wird.

Arnold Pfaff, Kirchenpfleger

Von der Kirchenverwaltung Schneppenbach wurde die Kirchenrechnung für 2020 und der Haushaltsplan für 2021 verabschiedet.

Die Kirchenrechnung für 2020 und der Haushaltsplan für 2021 liegen zur Einsicht vom 18.  bis 29. Januar 2021 aus.

Bitte setzen Sie sich mit dem Kirchenpfleger in Verbindung.

Aufgrund der momentanen Zahlen der Coronafälle ist es schwer zu ermessen, wie es im Februar mit den Bestimmungen weiter gehen wird. Der Februar-Pfarrbrief wird deshalb nicht zum Monatsanfang erscheinen. Wir werden die Coranabestimmungen nach Januar abwarten und danach die nächste Ausgabe mit den möglichen Gottesdiensten planen. 

Weihwasser zum Mitnehmen

Seit beginn der Corona-Pandemie sind die Weihwasserbecken in unseren Kirchen leer. So soll verhindert werden, dass Krankheitserreger weitergegeben werden. Viele Menschen vermissen das Weihwasser.

Ab Mitte Januar 2021 werden daher unseren Kirchen kleine Fläschchen mit Weihwasser stehen. Diese können Sie gerne mit nach Hause nehmen und dort für Gebet und Gottesdienst verwenden. Wenn wir uns mit Weihwasser bekreuzigen, erinnern wir und daran, dass wir getauft sind.

Bitte stellen Sie leere Fläschchen wieder in die Kirche zurück. Sie werden gereinigt und neu befüllt.

Auf Grund der derzeitigen Ausgangsbeschränkungen kann die Stersningeraktion in der gesamten PG nicht wie gewohnt "von Haus zu Haus" stattfinden. Das bedauern wir besonders.

In den Kirchen liegen daher seit 04. Januar gesegnete Kreidestücke und Aufkleber aus, damit können die Familien selbst den Segen über ihrer Haustür anbringen.

Spenden können Sie auf folgenden Wegen:

  • Einwerfen in eine Spendenbox in der Kirche

  • Abgeben einer Spende im Pfarrbüro

  • Spenden können auf das Konto der jeweiligen Kirchenstiftung überwiesen werden (Verwendungszweck: Spende Sternsingen)

     Kath. Kirchenstiftung Schneppenbach  DE68 7955 0000 0240 1217 07

    Kath. Kirchenstiftung Krombach   DE23 7955 0000 0240 1126 23

    Kath. Kirchenstiftung  Dörnsteinbach  DE48 7956 2514 0004 2502 22

    Kath. Kirchenstiftung Westerngrund  DE67 7955 0000 0240 1225 98

    Kath. Kirchenstiftung Geiselbach

Die diesjährige Aktion steht unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Rund 1,19 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 75.600 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt.

Dieses Jahr sind keine Sternsinger unterwegs um Spenden zu sammeln. Dabei brauchen gerade jetzt viele Kinder und Familien weltweit Unterstützung.

Schon jetzt ein herzliches Dankeschön an alle Spender.

2020 12KircheWeihnachten2 C ArnoldPfaff©ArnoldPfaff2020 12KircheWeihnachten4 C ArnoldPfaff©ArnoldPfaff2020 12KircheWeihnachten3 C ArnoldPfaff©ArnoldPfaffWeihnachten ohne Christmette, Krippe und Weihnachtsbaum ist kein Weihnachten.

So dachten die Initiatoren für den Weihnachtsschmuck in der Kirche als der harte Lockdown verkündet wurde und die Mesfeiern abgesagt wruden. Auch Ehrenamtlichen Helfern wurde während der Ausgangsbeschränkung das Aufstellen von Weihnachtskrippe und Christbaum untersagt.

Nach telefonischer Absprache, haben daraufhin einen Tag vor dem Lockdown Karl-Peter, Margit Klotz und Melvin Rothenbücher vormittags die Krippe neben dem Altar aufgebaut. Nachmittags haben dann Arnold und Anita Pfaff den bereits gefällten Christbaum aufgestellt und geschmückt. Anschließend hat Kerstin Mathhes noch den Altarraum und die Seitenaltäre geschmückt. Somit war die Kirche schon vor der Ausgangsbeschränkung für Weihnachten vorbereitet.

 

Während der Weihnachtsfeiertage haben sehr viele Leute die Kirche für ein persönliches Gebet in weihnachtlicher Atmosphäre besucht.

Einige haben auch eine Kerze an der Osterkerze entzündet und haben das Friedenslicht nach Hause in ihre Wohnung getragen..

Unsere weihnachtlich geschmückte Kirche ist bis zum 10. Januar täglich von 11 Uhr bis 16 Uhr geöffnet, dazu klingen weihnachtliche Lieder.

 

 2020 12KircheWeihnachten5 C Arnold Pfaff ©Arnold Pfaff  2020 12KircheWeihnachten6 C Arnold Pfaff ©Arnold Pfaff

 24.12.2020 – 21:00 Uhr – Christmette

https://www.youtube.com/watch?v=VKPDubH6gdk

 

25.12.2020 - 10.00 Uhr - 1. Weihnachtsfeiertag

https://youtu.be/jE2F5MEGDTg

 

26.12.2020 - 10.00 Uhr - 2. Weihnachtsfeiertag

https://youtu.be/nQJ3M5pBo30

 

27.12.2020 - 17.00 Uhr - 1. Sonntag nach Weihnachten

https://youtu.be/L7oeYsH0zzA

 

31.12.2020 - 17.00 Uhr - Silvester

https://youtu.be/do6zckCzGak

 

1.1.2021 - 17.00 Uhr - Neujahr

https://youtu.be/0RzIgd-gJUc

 

3.1.2021 - 17.00 Uhr - 2. Sonntag nach Weihnachten

https://youtu.be/8CkHQvmSIr8

 

6.1.2021 - 17.00 Uhr - 3-König

https://youtu.be/Paeyy5Q-pzU

 

10.1.2021 - 17.00 Uhr - Taufe des Herrn

https://youtu.be/_3G2GRDDE18

 

17.1.2021 - 17.00 Uhr - 2. Sonntag im Jahreskreis

https://youtu.be/ahS8vvAE59Q

 

24.1.2021 - 17.00 Uhr - 3. Sonntag im Jahreskreis

https://youtu.be/vj9RiOAwlxM

 

31.1.2021 - 17.00 Uhr - 4. Sonntag im Jahreskreis

https://youtu.be/p9spJBEAV2o

 

Sie erreichen uns während der Öffnungszeiten im Pfarrbüro, Tel. 06024/ 5830, sowie außerhalb der Öffnungszeiten und an den Weihnachtstagen über das Seelsorgehandy: 01 60/ 91 74 20 89.
Auf Ihren Wunsch hin stehen wir Ihnen weiterhin zur Verfügung für:

  • Seelsorgegespräche
  • Beichtgespräche
  • Hauskommunion
  • Sterbesegen und Krankensalbung
  • oder einfach mal nur Zeit zum Reden, ohne Anlass

Wir klären dann im Einzelfall mit Ihnen ab, ob eine persönliche oder telefonische Begegnung gewünscht und sinnvoll ist.
Das Pfarrbüro ist aktuell für Publikumsverkehr geschlossen.

 

Liebe Mitchristen,

seit mehr als einem Jahrzehnt haben wir uns Schritt für Schritt daran gewöhnt, in größeren „pastoralen Räumen“ zu arbeiten und unseren Glauben zu leben und zu teilen. Hierzu wurden vor rund 10 Jahren die ersten Pfarreiengemeinschaften gegrün- det, z.B. Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel. In den letzten Jahren gab es bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Pfarreiengemeinschaften u.a. durch ein gemeinsames Hauptamtlichen-Team.

In 40 Pastoralen Räumen wird sich nun in Zukunft die Seelsorge für die rund 720.000 Katholiken im Bistum Würzburg organisieren. Bischof Dr. Franz Jung hat die Einheiten am Samstag, 24. Oktober, bei einem Diözesanforum im Würzburger Burkardushaus vor rund 50 Vertreterinnen und Vertretern kirchlicher Gremien vorgestellt und Gottes Segen für den weiteren Verlauf des Programms „Gemeinsam Kirche sein – Pastoral der Zukunft“ erbeten.

Großpfarreien wird es in der Diözese Würzburg nicht geben. Die etwa 600 Pfarreien des Bistums, die mehrheitlich in etwa 160 Pfarreiengemeinschaften zusammengefasst sind, bleiben bestehen. Bis 2025 sollen die Pastoralen Räume erprobt, überprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Die pastoralen Räume werden in der sogenannten Gestaltungsphase ein pastorales Konzept für ihren Bereich umschreiben und Formen der verbind- lichen Zusammenarbeit etablieren.

Was heißt das für uns im
Kahlgrund – Neuer pastoraler Raum Kahlgrund

Für uns im Kahlgrund bedeutet das Folgendes: das Dekanat Alzenau wird in zwei pastorale Räume aufgeteilt, Trennlinie ist die Herrenmühle. Die Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund (mit den Orten Mömbris, Schimborn, Niedersteinbach, Gunzenbach, Daxberg, Reichenbach, Hohl und Hemsbach) und Christus Immanuel (mit den Orten Geiselbach, Dörnsteinbach, Westerngrund, Krombach und Schneppenbach) bilden den neuen pastoralen Raum Kahlgrund zusammen mit der PG Christkönig im Kahlgrund (Königshofen, Blankenbach, Sommerkahl) und der PG St. Katharina und St. Josef (Schöllkrippen, Kleinkahl).

Den zweiten pastoralen Raum im bisherigen Dekanat Alzenau bilden dann die Gemeinden Alzenau, Hörstein, Wasserlos, Michelbach, Albstadt und Kälberau zusammen mit Karlstein und Kahl. Das (bisherige) Dekanat Alzenau wird mit den Dekanaten Aschaffenburg Ost, Aschaffenburg West und Aschaffenburg Stadt zusammengelegt.

Während der Gestaltungsphase wird für unseren pastoralen Raum ein Konzept erstellt, in dem pastorale Standards / Seelsorgestandards festgelegt sowie Entscheidungen über Personal und Verwaltung, die Zukunft der kirchlichen Immobilien und der Kindertagesstätten getroffen werden. Ferner wird entschieden, wie die Zusammenarbeit der Pfarreiengemeinschaften am besten organisiert werden kann.

Zu betonen ist, dass für die Gestaltungsphase eine enge Zusammenarbeit zwischen den Gremien vor Ort (Team des pastoralen Raums, Pfarrgemeinderat, Ortsausschuss) und dem Hauptamtlichen-Team vorgesehen ist. Geplant ist dabei, die bisherigen Strukturen der erprobten Pfarreiengemeinschaften inklusiv der Aktivitäten vor Ort grundsätzlich zu erhalten. Dabei werden aber auch einige Tätigkeiten, Strukturen und Prozesse aus den Pfarreiengemeinschaften in den pastoralen Raum transferiert werden. Uns ist bewusst, dass das religiöse Leben auch weiterhin in den einzelnen Orten stattfinden soll. Ihre Ideen und Meinungen zur Gestaltung des Prozesses sind uns dabei sehr wichtig.

Andreas Hartung, Pfarrer

 

Christoph Lindner,

Vorsitzender PG Mittler Kahlgrund

 

Stephan Wissel,

Leiter des PG Teams

Christus Immanuel

Ich wette, die meisten von Ihnen haben beim Stichwort „Ökumene“ an die evangelisch-katholische Zusammenarbeit gedacht. Tatsächlich sind aber in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland siebzehn Mitgliedskirchen vertreten und es gibt acht Gastmitglieder. Der Vorsitzende ist zur Zeit Erzpriester Radu Constantin Miron von der griechisch-orthodoxen Kirche.

Im Kahlgrund gibt es auch Gläubige, die zu einer orthodoxen Kirche oder zu einer Freikirche gehören. Die ökumenische Zusammenarbeit findet naturgemäß zwischen den Gemeinden statt, die es hier gibt: Der evangelischen Markusgemeinde und den katholischen Gemeinden.

Im Oktober haben wir uns vom Seelsorgeteam wie üblich zur halbjährlichen Besprechung mit den evangelischen Pfarrern Thomas Schäfer (zuständig für die evangelischen Christen in der VG Schöllkrippen) und Peter Kolb (zuständig für den Markt Mömbris) getroffen. Seit Jahren gibt es gute Zusammenarbeit: bei Schulgottesdiensten und bei der Seelsorge im Altenheim, bei

gemeinsam mit dem Wallfahrerverein Mömbris geplanten und durchgeführten Veranstaltungen wie der

Oase und dem Weg des Glaubens, bei Trauungen konfessionsverbindender Paare, beim Kinderbibeltag (wahrscheinlich erst wieder 2022), bei Gedenkgottesdiensten für Verstorbene, bei der Trägerschaft der Nachbarschaftshilfe im Markt Mömbris. Selbstverständlich ist auch die Überlassung katholischer Kirchen für evangelische Gottesdienste z.B. bei Trauerfeiern. Dass Pfarrer Kolb sein Büro im Ivo-Zeiger-Haus in Mömbris hat, ist auch ein Zeichen der guten Beziehungen.

Ganz wichtig ist der grundsätzlich wertschätzende Umgang mit Menschen der jeweils anderen Kon- fession im Bewusstsein, dass uns als Christen mehr miteinander verbindet als uns trennt. Viele (und

leider nicht nur ältere Menschen) können leider von Kränkungen und Verletzungen berichten.

So soll es bei uns nicht sein. Deshalb werden wir in diesem Jahr auch wieder gemeinsam die Gebetswoche für die Einheit der Christen begehen. Sie steht unter dem Schriftwort „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ aus dem 15. Kapitel des Johannesevangeliums.

Stefanie Krömker,

Pastoralreferentin

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