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2019 Sternsinger 1

Die Schneppenbacher Sternsinger haben in diesem Jahr 1842,25 Euro gesammelt. Herzlichen Dank an alle, die diese Aktion durch ihre Spende unterstützt  und die Sternsinger freundlich aufgenommen haben. Ein großes Dankeschön gilt unseren fleißigen Sternsingern, die zu diesem Erfolg erst beigetragen haben.

 

 

Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feier überreichte Bgm. Reiner Pistner den Ehrentaler der Marktgemeinde Schöllkrippen an Ludwig Pfaff. Der Ehrentaler wird jährlich nur an eine, ausnahmsweise an zwei Personen verliehen.

Bgm. Reiner Pistner und der Gemeinderat würdigten Ludwig Pfaff, der mehr als ein halbes Jahrhundert als Mesner in Schneppenbach tätig ist, über 25 Jahre war er in der Kirchenverwaltung und fast die gleiche Zeit übte er das Amt des Kirchenpflegers aus. Außderdem war er einige Jahre im Pfarrgemeinderat. Auch beim Pfarrheimbau und bei der Kirchenrenovierung hat er tatkräftig mitgeholfen. Er ist Mitorganisator und Mithelfer bei den Dienstagsmännern, die sich um die Pflege der Außenanlagen um Kirche und Pfarrheim sowie das Aufstellen des Weihnachtsbaumes und der Krippe in der Kirche kümmern.

Die Kirchengemeinde Schneppenbach, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat gratulieren Herrn Ludwig Pfaff für die Auszeichnung mit dem Ehrentaler.

Arnold Pfaff

Kirchenpfleger

 

Es ergab sich im Jahre 2019, dass die Tiere des Zoos „Christus Immanuel“ unter einem riesigen Gedankenkonflikt litten. Einerseits liebten sie ihre Wächter über alles, da sie ihnen ja stets leckeres Futter zubereiteten und für warme und saubere Gehege sorgten. Andererseits machten sie die etwas älteren Tiere neugierig auf die angeblich so spannende Freiheit außerhalb des Zoos. Als die Anführer besagter Alten, Tobias und Melina, dann auch noch ein attraktives Angebot machten, sie zu schläusen, konnten das die Jungtiere nicht mehr ausschlagen und verließen mit einem lachenden und einem weinenden Auge ihre Wächter. Gott sei dank war der Schleuser so vertrauenserweckend, dass ihnen der Abschied relativ leicht fiel. An einer ganz bestimmten Stelle fanden die Jungtiere es besonders gut. Es war warm, es gab genügend Schlafstätten für jeden und das Futter war super. Außerdem lag hier eine ganz wunderbare Melodie in der Luft: „Hey es geht uns gut, dreht die Stimmung auf. Madagaskar ruft und wir sind gut drauf…“. Hier entschieden sie sich also zu bleiben. Das einzige, was seltsam war, war, dass die Tiere, die schon an dieser Stelle wohnten, nicht so gut rochen. Angeblich war der Schlüssel zur Wasserstelle abhanden gekommen...

Trotz vermeintlich paradiesischer Zustände, warnten die alten Tiere vor gefährlichen Angreifern, die wohl öfter des Nachts aus den herumliegenden Wäldern auf das Lager stürmen würden. Es gab ja hier keine schützenden Gehege. Und den Gedanken, dass jemand ihr Futter oder ihre Fahne stehlen würde, fanden die Tiere auch nicht so prickelnd. Also erlernten die Tiere bereits vor der ersten Nacht einige Angreif- und Fluchttechniken, um sich und das Lager schützen zu können. Die Ältesten der Jungtiere simulierten hierbei die Angreifer.

In den nächsten Tagen kehrte das Freiheitsgefühl dann aber ein. Beispielsweise erklärte sich ein Stier bereit, dass die Jungtiere auf ihm reiten durften. Das machte ihnen so viel Spaß, dass sie daraus ein Spiel kreierten: Wer schafft es am längsten, sich am immer wilder hüpfenden Stier festzukrallen ohne herunterzufallen (keine Sorge, die Dschungel-Reporterin Marie, welche auch für die Gesundheit der Jungtiere zuständig war, berichtete, dass der Stier nur leichte Verletzungen erlitten hatte). Ein Parcours, Fitnessübungen und körnerhaltiges Futter (mit etwas Milch und Zucker in Waffeloptik) dienten zur Stärkung der Tiere. Am Abend strotzten die Tiere so vor Kraft, dass sie sich gegenseitig im dunklen Wald ihren Mut beweisen wollten. Da ahnten sie noch nicht, dass im Wald bereits 15-20 Angreifer lauerten, die dann später in der Nacht angreifen würden. Beim nächtlichen Angriff (1 von 2) dachten die Tiere dann mal kurz nach, wieder in die Behütung der Wächter zu flüchten. Aber gemeinsam waren sie ja gut gewappnet und schafften es, erfolgreich das Lager und die Fahne zu verteidigen. Ein kleiner Schock lag ihnen aber dann doch in den Knochen und so nahmen sie sich einen Tag Auszeit im Schwimmbad. Auch wenn nicht alle Tiere mitfahren wollten, um lieber im trockenen Lager zu verweilen, ergab es sich aufgrund glücklicher Umstände, dass am Ende doch alle Tiere nass und gewaschen waren. Anscheinend war wohl ein Teil des Lagers überschwemmt worden.

Ein weiterer Zwischfall ergab sich, als einige Tiere nicht im Lager waren. Der Tischdeckdienst war nicht rechtzeitig anwesend, sodass sich die Futtereinnahme um tragisch viele Minuten verzögerte. Zunächst dachten sich die Tiere, dass sie ja dann nie wieder das Lager verlassen sollten, wenn jedes Mal schreckliche Dinge passierten. Allerdings hatten einige Ältere Tiere im Sinne eines geregelten Miteinanders schon einige Gesetze (Lagergesetzbuch LGB) aufgestellt. Und so wurde dieser Fall zum Glück am letzten Abend im Rahmen des Lagergerichtes ausgehandelt und schuldige Tiere entsprechend bestraft (Kaba-Ausgabe). Trotz der tollen Erinnerung an diese Freiheit freuten sich die Jungtiere auch wieder auf ihren Zoo und die Wächter. Hier tanken sie nun wieder genug Energie um nächstes Jahr wieder ein paar Tage „abzuhauen“ (aber verratet es nicht den Wächtern!).

Nathalie Berninger

Firmen die das Zeltlager unterstützt haben.

 

 

Liebe Mitchristen,

seit mehr als einem Jahrzehnt haben wir uns Schritt für Schritt daran gewöhnt, in größeren „pastoralen Räumen“ zu arbeiten und unseren Glauben zu leben und zu teilen.

Hierzu wurden vor rund 10 Jahren die ersten Pfarreiengemeinschaften gegründet, z.B. Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel.

In den letzten Jahren gab es bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Pfarreiengemeinschaften u.a. durch ein gemeinsames Hauptamtlichen-Team. Am 18./19.10.2019 fand nun die Herbstvollversammlung des Diözesanrates in Würzburg statt, auf der Bischof Dr. Franz Jung und Domkapitular Christoph Warmuth Auskunft gaben über eine weitere Neugliederung der Seelsorgeeinheiten im Bistum (sogenannte „pastorale Räume“) Würzburg.

Relativ sicher ist bereits, dass es im ganzen Bistum 40 pastorale Räume geben wird. Ferner werden die Dekanate voraussichtlich identisch sein mit den Landkreisen in Unterfranken, sodass insgesamt noch 9 Dekanate existieren werden.

Für uns im Kahlgrund bedeutet das Folgendes: das Dekanat Alzenau wird in zwei pastorale Räume aufgeteilt, Trennlinie ist die Herrenmühle. Die Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund (mit den Orten Mömbris, Schimborn, Niedersteinbach, Gunzenbach, Daxberg, Reichenbach, Hohl und Hemsbach) und Christus Immanuel (mit den Orten Geiselbach, Dörnsteinbach, Westerngrund, Krombach und Schneppenbach) bilden einen pastoralen Raum zusammen mit der PG Christkönig im Kahlgrund (Königshofen, Blankenbach, Sommerkahl) und der PG St. Katharina und St. Josef (Schöllkrippen, Kleinkahl).

Den zweiten pastoralen Raum im bisherigen Dekanat Alzenau bilden dann die Gemeinden Alzenau, Hörstein, Wasserlos, Michelbach, Albstadt und Kälberau zusammen mit Karlstein und Kahl.

Das (bisherige) Dekanat Alzenau wird mit den Dekanaten Aschaffenburg-Ost, Aschaffenburg-West und Aschaffenburg-Stadt zusammengelegt.

Zur Zeitplanung:
  • Im Januar 2020 sollen alle Dekanatsräte im Bistum in einem einheitlichen Verfahren ihr Votum über den Zuschnitt der pastoralen Räume abgeben.
  • Von Februar bis Oktober 2020 finden Beratungen und Beschlussfassungen im Diözesanrat, Priesterrat, Diözesanpastoralrat und in der Dekanekonferenz statt. Am 24.10.2020 entscheidet der Bischof endgültig über die Festlegung der pastoralen Räume.
  • Ab diesem Zeitpunkt bis zum 3. Quartal 2022 werden in einer sog. Gestaltungsphase die Seelsorgekonzepte für die einzelnen pastoralen Räume erarbeitet (Details dazu unten).
  • Ab dem 3. Quartal 2022 bis zum 3. Quartal 2025 soll die Umsetzung der Seelsorgekonzepte im Rahmen einer sog. Implementierungsphase stattfinden.

Zur Gestaltungsphase (3. Quartal 2020 bis 3. Quartal 2022): Während der Gestaltungsphase wird für jeden einzelnen pastoralen Raum ein Konzept erstellt, in dem pastorale Standards / Seelsorgestandards festgelegt sowie Entscheidungen über Personal und Verwaltung, die Zukunft der kirchlichen Immobilien und der Kindertagesstätten getroffen werden. Die pastoralen Standards sollen auch sicherstellen, dass im Fall eines Wechsels des Pfarrers nicht bisher Erarbeitetes wieder infrage gestellt wird (insbesondere was die Zuständigkeiten von Ehrenamtlichen angeht). Ferner wird entschieden, wie die Zusammenarbeit der Pfarreiengemeinschaften am besten organisiert werden kann. Es erfolgt des Weiteren eine Aufgabenabgrenzung Hauptamt <-> Ehrenamt sowie die Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts. Die Hauptamtlichen-Teams für die pastoralen Räume sind auszuwählen; Teambuilding-Maßnahmen sind vorgesehen.

Relativ sicher ist derzeit weiterhin, dass die Stelle eines Verwaltungsleiters flächendeckend eingeführt wird, um die Pfarrer von seelsorgefremden Aufgaben zu entlasten. Unklar ist jedoch noch, wie viele Verwaltungsleiter berufen werden und wo sich ihr Sitz befinden soll. Der Bischof favorisiert momentan offenbar die Überlegung, die Verwaltungsleiter zusammen mit dem Diözesanbüro und der Caritas an einem Ort zu bündeln.

Zu betonen ist, dass für die Gestaltungsphase eine enge Zusammenarbeit zwischen den Gremien vor Ort (Dekanatsrat, Pfarrgemeinderat, Ortsausschuss) und der Bistumsverwaltung vorgesehen ist. Es findet also keine einseitige Steuerung des Prozesses durch Würzburg statt. Geplant ist, die bisherigen Strukturen der erprobten Pfarreiengemeinschaften inklusiv der Aktivitäten vor Ort zu erhalten. Dem Planungsteam und dem Bischof ist bewusst, dass das religiöse Leben in den einzelnen Orten stattfindet.

Dr. Dirk Kues, Christoph Lindner, Pf. Stefan Eirich, Stephan Wissel, Michaela Nees)

Immer wieder sehen sich die Seelsorgerinnen und Seelsorger in den beiden Pfarreiengemeinschaften mit der Frage nach der „Wertigkeit“ von Wortgottesfeiern konfrontiert. Hierbei geht es auch um die Erfüllung der Sonntagspflicht.

Das Wichtigste vorab
Mit der Teilnahme an der in seiner Kirchgemeinde angebotenen Wortgottesfeier genügt der bzw. die Gläubige im Vollsinn dem Gebot des sonntäglichen Gottesdienstbesuches.

Sonntagspflicht der Kirchgemeinden

Die Christen haben schon früh begonnen, die Eucharistie am Sonntag, dem Tag der Auferstehung Jesu Christi, zu feiern. Diese Zusammenkunft war und ist den Fortbestand der Kirche noch wichtiger als die Existenz einer Ämterhierarchie. Denn christlicher Glaube „funktioniert“ vor allem in Gemeinschaft. Deshalb kann nur die regelmäßige sonntägliche Zusammenkunft in einer Kirchgemeinde deren Zerfall und damit auch den Niedergang des Glaubenslebens vor Ort verhindern. Gegen ein solches Sterben müssen wir uns in jeder unserer Kirchgemeinden mit allen Kräften wehren. Ich sehe nachgerade eine Verpflichtung dazu, sich in den Kirchen, wo an einzelnen Sonntagen keine Eucharistiefeier möglich ist, zum Gottesdienst versammeln: zu einem Wortgottesdienst, in dem auch die Kommunion ausgeteilt werden kann. Auch in dieser Form versammelt sich eine Gemeinde um den Herrn. Die nach wie vor gültigen Beschlüsse der Würzburger Synode sagen dazu: „Auch wenn eine solche Versammlung (...) die Form eines Wort- und Kommuniongottesdienstes hat, so wird sich in dieser Feier die Gemeinde doch ihrer Verbundenheit und Einheit mit den anderen Gemeinden des Herrn bewusst; sie gewinnt aus dem Hören des Wortes Gottes Weisung und Kraft für ihr Leben und ihr Glaubenszeugnis; sie begegnet Christus und empfängt ihn in seinem Wort und in den eucharistischen Gaben; sie verehrt Gott und wirkt mit am Heil der Menschen; sie wird im Gebet ihrer Abhängigkeit von Gott und seiner Treue inne; sie bekennt ihren Glauben und preist Gott" (Synodenbeschluss „Gottesdienst" 2.4.3).
Daher bitte ich Sie, liebe Schwestern und Brüder in unseren beiden Pfarreiengemeinschaften herzlich, an den Wortgottesfeiern nicht weniger als an den Eucharistiefeiern teilzunehmen. Wichtig ist dabei, dass alle die veränderte Situation zu verstehen suchen und gemeinsam zum geistlichen Wohl der jeweiligen Kirchgemeinde die notwendigen Wege gehen. Dann kann die abnehmende Zahl von Priestern zu einer Chance werden: Die einzelne Gemeinde wird sich noch mehr als bislang ihrer aktiven Mitverantwortung für den sonntäglichen Gottesdienst bewusst. Aus ihrer Mitte heraus organisiert sie angefangen von der Leitung des Gottesdienstes bis hin zu den liturgischen Diensten und der Entwicklung einer warmherzigen Willkommenskultur Sonntag für Sonntag ihre Zusammenkunft. Die ist die schönste, weil umfassendste Erfüllung der Sonntagspflicht.

Pfr. Stefan-B. Eirich

Liebe Mitchristen!
Im Februar 2020 feiert die Mutter unseres mitarbeitenden Priesters Abbé Matthieu ihren 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass möchte Abbé Matthieu in seine Heimat, die Demokratische Republik Kongo reisen. Dort wird seine Familie aus der ganzen Welt zusammenkommen. Da zu dieser Jahreszeit Regenzeit ist, wird die An- und Abreise nicht ganz einfach und kann einige Tage dauern.
Wir ermöglichen Abbé Matthieu den Besuch bei seiner Mutter und sagen ihm damit ein großes Dankeschön für seinen unermüdlichen Einsatz bei uns im Kahlgrund! Aufgrund seines vorgezogenen Urlaubs im Februar, wird er dafür im August weitgehend da sein.
Was bedeutet das für uns?

  • An den Februar-Wochenenden werden in der Pfarreiengemeinschaft Christus Immanuel jeweils zwei Messfeiern stattfinden. Dabei unterstützen uns Priester aus dem Bistum Würzburg.
  • Bei Beerdigungen wird es im Februar ausschließlich Trauerfeiern als Wort-Gottes-Feiern geben.
  • Für Krankensalbungen werden wir die Priester der umliegenden Pfarreiengemeinschaften kontaktieren, falls Pfarrvikar Vlad nicht verfügbar ist.

Ich hoffe sehr auf Ihr Verständnis für diese Situation. Abbé Matthieu wünschen wir im Februar gute Reise und seiner Mutter Gottes reichen Segen zum Geburtstag!

Katja Roth, Pastoralreferentin

Dieses Bibelwort wurde in diesem Jahr von den Kirchen in Malta zur Gebetswoche für die Einheit der Christen ausgewählt. In der Apostelgeschichte wird geschildert, wie der Apostel Paulus und seine Mitreisenden Schiffbruch auf Malta erleiden. Die Schiffbrüchigen werden von der einheimischen Bevölkerung gastfreundlich aufgenommen und versorgt. Die maltesischen Christen sehen in dieser Geschichte die Wurzeln des christlichen Glaubens und der christlichen Gemeinde auf ihrer Insel.

Die Geschichte vom Schiffbruch des Paulus wird von der internationalen Vorbereitungsgruppe für die Gebetswoche in den Kontext von Flucht und Migration heute gestellt.

In der Apostelgeschichte entsteht aus einer zufälligen Begegnung Gemeinschaft. Gemeinschaft über Grenzen hinweg mindert Not. Die Kirchen haben die Aufgabe, solche Gemeinschaft zu fördern. Dies wird ihnen umso mehr gelingen, je mehr sie auch untereinander Gemeinschaft pflegen und Versöhnung suchen.

In der Gebetswoche geht es um die Einheit der Christen. Diese ist kein Selbstzweck, sondern sie ist besonders für den Notleidenden, Hilfsbedürftigen und Fremden offen. Unsere Einheit als Christen wird nicht nur dadurch entdeckt, dass wir einander Gastfreundschaft gewähren, so wichtig dies ist, sondern auch durch liebevolle Begegnungen mit denen, die unsere Sprache, unsere Kultur oder unseren Glauben nicht teilen.

Biblische Meditationen und Gebete zu den 8 Tagen der Gebetswoche finden Sie auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (www.oekumene-ack.de).

In den vergangenen Jahren haben die katholischen Pfarreien des Kahlgrundes gemeinsam mit der evangelischen Kirche besondere ökumenische Gottesdienste am Abend gestaltet. Unter dem Aspekt Gastfreundschaft machen wir es 2020 anders: Am 19. Januar wird anlässlich der Gebetswoche Pfarrer Thomas Schäfer in der Messfeier um 10.30 Uhr in St. Cyriakus, Mömbris sprechen. Fast zeitgleich wird Pastoralreferentin Stefanie Krömker im Gottesdienst um 10 Uhr in der evangelischen Markuskirche in Schöllkrippen den Predigtdienst übernehmen.

Stefanie Krömker, Pastoralreferentin

https://www.oekumene-ack.de/fileadmin/user_upload/Gebetswoche/GebWo_Logo_Web_350x250.jpg

Auch in diesem Jahr lud der Pfarrgemeinderat Dörnsteinbach wieder zum Weinabend ein. Nach dem Gottesdienst konnten wir bei Käse und Wein die Gaben Gottes genießen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Beim Weinquiz konnten sich Pfarrer Abbe´ Matthieu und Bernhard Krebs an die Spitze setzen. Die zwei Gewinner konnten sich über eine Flasche Wein freuen.

Es war ein sehr schöner Abend an dem wir die Möglichkeit hatten uns auszutauschen und miteinander zu feiern. Wir danken allen die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die an diesem Abend dabei waren, denn nur in der Gemeinschaft kann ein solcher Abend zu einem so gelungenen Fest werden.

Euer PGR

Mitmachen können Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse, gerne auch erwachsene Begleitpersonen.

Wir freuen uns sehr auf dich Melde dich bitte möglichst bis zum 10. Dezember bei Anja Bachmann Tel. 06024/2523 oder Susanne Grünewald Tel. 06024/5814 an.

Folgende Termine solltest du dir vormerken:

  • Freitag, 3.Januar; 14:30 oder 15:00Uhr ca.1 Stunde Einkleidung, Infos Film zur Aktion…
  • Montag, 6. Januar; 8:25Uhr Treffen im Pfarrheim vor dem Gottesdienst mit Aussendung der Sternsinger.
  • Ca. 14:30Uhr Kleiderabgabe, gemeinsamen Essen und Spielen im Pfarrheim. Ende ist um 16:00Uhr.

Die Sternsinger kommen!“ heißt es dann am 6. Januar nach dem Gottesdienst um 9:00Uhr, ab ca. 10:00Uhr bis ca. 14:30Uhr in Krombach. Die Hälfte der Spenden in Krombach geht wie immer an Sr. Katharina nach Zimbabwe für die Unterstützung bedürftiger Menschen in Bondolfi.

Wichtig zu wissen:

  • Die Sternsinger werden von uns angehalten kein Geld für sich anzunehmen. Es ist eine wundervolle Erfahrung ehrenamtlich etwas Gutes zu tun und diese Erfahrung wird geschmälert, wenn ich dafür Geld bekomme. Ein kleines Dankeschön - für alle das Gleiche - erwartet die Sternsinger am Spielenachmittag im Pfarrheim. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen, indem Sie Geld ausschließlich in die Sammelbüchse geben. Die Sternsinger sind sehr glücklich wenn Sie ihnen statt Geld Wertschätzung, Lob, gerne auch Süßigkeiten, sowie offene Türen und Herzen entgegenbringen.
  • Sollten die Sternsinger gerade Ihr Haus nicht besucht haben, tut uns das sehr leid. Bitte nicht ärgern. Das ist keine böse Absicht. Bitte einfach bis 14:00Uhr anrufen bei Anja Bachmann Tel. 015751238325 Dann kommt noch mal eine Gruppe zu ihnen!!
  • Außerdem steht in der Kirche vor dem Marienaltar wieder ein Körbchen mit dem Segensspruch und eine Spendendose!! Auch für alle die an diesem Tag nicht anzutreffen waren.

Herzlichen Dank für alle offenen Türen und Herzen!!!

DANKE

 

Helfen und Engagement sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Darum möchten wir uns zum Jahresende noch einmal bei all jenen bedanken, die sich das Jahr über in vielfältiger Weise für unsere Pfarrgemeinde engagieren. Wir sagen von Herzen Vergelt's Gott. Es ist schön, wenn Gemeinschaft auch durch gegenseitige Hilfe entsteht.

Einige dieser Helfer wurden im Gottesdienst für ihren Dienst von Pfarrer Abbé Matthieu gesegnet. Die neuen (alten) Ministranten (Bernhard Behl, Helmut Reifenberger, Burkhard Sauer, Wolfgang Kuzay, August Jung und Bernhard Krebs) die sich bereit erklärt haben einzuspringen, wenn unsere Minis verhindert sind. Vielen Dank dafür und nochmal einen besonderen Dank an unsere Gabi Reifenberger, die die Kirche immer so schön mit Blumen schmückt.

Wir suchen Sternsinger für Westerngrund, die am 6. Januar durch unseren Ort gehen und den Menschen den Segen für ihre Häuser bringen und Spenden für die Kinder in der Welt sammeln.

Ansprechpartnerinnen sind

Tamara Neff 0151-46178526 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Birgit Schmid 0160-96873879

Bitte meldet euch bis 23.12. an. Das Vortreffen mit der Gewänderprobe und vielen tollen Infos zur Aktion und dem Kronenbasteln ist eine Woche später Montag, 30.12. ab 15:30 Uhr.

 

Mit ihrem Motto machen die Sternsinger darauf aufmerksam, wie wichtig Frieden gerade für Kinder und Jugendliche überall auf der Welt ist. Bei Kriegen und Konflikten sind es vor allem die Jüngsten, die unter den Auswirkungen besonders leiden. Die Sternsinger wollen zeigen, dass jeder zu einem friedlichen Miteinander in seinem Umfeld beitragen kann. Ein respektvoller und unvoreingenommener Umgang miteinander macht auch eine Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen möglich.

Durch ihr Engagement werden die kleinen und großen Könige zu einem Segen für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt. Neben dieser gelebten Solidarität tragen die Sternsinger den christlichen Segen für das neue Jahr in die Wohnungen und Häuser der Menschen.

Gemeinsam mit ihren Begleitern bereiten sich auch die Sternsinger aus unserer Pfarreiengemeinschaft in den einzelnen Ortenauf ihre Aufgabe vor. Sie kennen die Nöte und Probleme von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Einsatz für die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten.

Wir freuen uns, dass unsere 152 Sternsinger, unterstützt von 32 Begleitern im letzten Jahr in unserer Pfarreiengemeinschaft 10.866,53 € für soziale Projekte gesammelt haben und hoffen bei dieser Aktion wieder auf ein so gutes Spendenergebnis.

Damit wir die Sternsingeraktion wieder so gut durchführen können benötigen wir viele Kinder und Jugendliche, die sich aufmachen, um den Segen von Haus zu Haus zu tragen und so für die Kinder im Libanon und Weltweit Spenden zu sammeln.

Informationen zu den Ansprechpartnern in unseren Orten finden Sie auf den jeweiligen Ortsseiten.

 

Funkelnde Kronen, königliche Gewänder: das sind die Sternsinger! Sie ziehen von Haus zu Haus, segnen die Häuser und bitten die Menschen um eine Spende für arme Kinder. Bald beginnt auch wieder bei uns in Schneppenbach die Sternsingeraktion.

Gehst Du mit? Möchtest du dabei sein, wenn Sternsingergruppen in ganz Deutschland den Menschen den Segen bringen? Möchtest Du mithelfen, dass es Kindern in Not überall auf unserer Erde besser geht?

Dann trage Dich entweder in die ausliegenden Listen in der Kirche ein oder melde Dich bei

Christina Schmitt (Tel: 06024 – 5757).

Zur Vorbereitung treffen wir uns am Donnerstag, den 2. Januar 2020 um 16.00 Uhr im Jugendraum im Pfarrheim.

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